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Nachricht vom 05.09.2016 - 19:17 Uhr    

Spatenstich: ikt Gromnitza expandiert

Wenn alles nach Plan geht, soll zum 20-jährigen Geschäftsjubiläum von ikt Gromnitza die Einweihung des neuen Gebäudes erfolgen. Jetzt war der 1. Spatenstich und ein multifunktionales Gebäude wird entstehen. Es sollen hier demnächst rund 40 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz haben.

Geschäftsführer Oliver Gromnitza (Mitte) freut sich auf das neue Gebäude. Foto: pr

Betzdorf. Eine funktionierende IT und schlanke Geschäftsabläufe bilden für viele Unternehmen der Region die Basis für den Geschäftserfolg. Zahlreiche Firmen im Siegerland und Westerwald legen ihre IT- Prozesse und -Infrastruktur daher in die Hände von ikt Gromnitza. Das Systemhaus ist IT- Unternehmensberater, Netzwerktechniker, Softwareentwickler und Dokumentenmanager zugleich. Und dies trägt Früchte: ikt Gromnitza expandiert und erweitert derzeit das Firmenareal in der Kirchener Straße 12 in Betzdorf.

Alles begann im Jahr 1997 in der Viktoriastraße in Betzdorf. Dort gründete Geschäftsführer Oliver Gromnitza während seines Studiums das Unternehmen, das seinerzeit auf IT-Schulungen und einen IT-Shop für Privatkunden spezialisiert war. An seiner Seite war seine Mutter Dagmar Gromnitza als Mitgründerin und sie ist bis heute die gute Seele in der Buchhaltung. Nach zehn Jahren stieß man in den Räumlichkeiten in der Viktoriastraße an die Grenzen. Es folgten fünf Jahre an einem neuen Standort am Bahnhof in Betzdorf. Das Wachstum setze sich fort. So bezog das Unternehmen im Jahr 2012, damals mit zehn Mitarbeitern, einen eigenen Neubau am Struthof.

Heute arbeiten hier acht Mitarbeiter im Bereich Netzwerktechnik, vier im Bereich Dokumentenmanagement und Softwareentwicklung, ein Mitarbeiter als Print-/Paper Output-Experte für Xerox-Produkte, vier Mitarbeiter im Bereich Vertrieb und Backoffice. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung besteht das Team aus 19 Personen, weitere Einstellungen sind geplant. ikt Gromnitza ist heute als Systemhaus für kleine und mittelständische Unternehmen aus Branchen wie Metall, Kunststoff, Bau und Spedition etabliert. Der Dienstleister übernimmt für viele Kunden die komplette IT-Abteilung als Outsourcer. Gleichzeitig ist ikt Gromnitza auf die Digitalisierung papierbasierter Organisationsprozesse in Unternehmen spezialisiert. Dies führt zum papierlosen Büro und schafft Entlastung auf Kundenseite.
Ab dem Jahr 2017 wird ikt Gromnitza zudem zu einem regionalen Cloud-Anbieter. Die Daten liegen dabei in einem großen deutschen Rechenzentrum, stehen aber ausschließlich im Zugriff der ikt Gromnitza-Mitarbeiter, so dass eine hohe Sicherheit gegeben ist.

Mit dem zweiten Neubau trägt ikt Gromnitza dem Firmenwachstum Rechnung. Die derzeitige
Bürofläche wird um 552 Quadratmeter auf knapp 850 Quadratmeter erweitert. Platz finden hier künftig 40 Mitarbeiter. Darunter befinden sich auch Auszubildende, denn ikt Gromnitza legt Wert auf Nachwuchsförderung und Fachkräfte aus den eigenen Reihen. Insbesondere die Abteilungen Technik, Software- Entwicklung, Vertrieb und Telesales sollen ausgebaut werden. Auch weitere Schulungs- und Vortragsräume sowie ein großer Multimedia-Veranstaltungsraum sind vorgesehen. Für die soziale Komponente sorgt eine große Balkonanlage, die nicht nur für die Mittagspausen, sondern auch zum Arbeiten im Freien dient.

Modernität steht für Oliver Gromnitza bei der Planung und Durchführung, die Hand in Hand mit dem Architekturbüro Piske und Partner aus Betzdorf stattfindet, im Vordergrund. So entsteht eine puristische Büroarchitektur mit viel Glas, Absorberflächen und Kommunikationsinseln. Für die eigene Energieerzeugung der Serverinfrastruktur sorgt eine Photovoltaikanlage.





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