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Nachricht vom 26.09.2016    

Altenkirchener Sportgemeinschaft weiht Tennisanlage ein

Am Sonntagnachmittag, 25. September, war neben dem Mehrgenerationen-Turnier, die offizielle Übergabe des neuen Tennisheims an die Tennisabteilung der Altenkirchener Sportgemeinschaft (ASG) geplant. Viele Mitglieder und Freunde der Abteilung und der ASG hatten sich bei bestem Spätsommerwetter auf der Tennisanlage eingefunden. Auch die Vertreter aus Rat und Verwaltung waren erschienen.

Vorsitzender der Tennisabteilung der ASG, Thomas Düber (2. von rechts) erhielt den symbolischen Schlüssel im Rahmen der offiziellen Einweihungsfeier. Foto: kkö

Altenkirchen. Am Sonntag wurde das Tennisheim der ASG-Tennisabteilung offiziell eingeweiht. Bürgermeister Heijo Höfer eröffnete den Reigen der Gratulanten und wies daraufhin, dass eine solche Anlage kreisweit die einzige sei. „Die Stadt und die Verbandsgemeinde verfügen über vielfältige Sportstätten“, sagte Höfer.

Landrat Michael Lieber gab einen Überblick über die Finanzierung eines solchen Projektes. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 475.000 Euro. Das Land bezuschusste die Baumaßnahme mit 200.000 Euro, der Kreis und die VG beteiligen sich mit je 50.000 Euro und der Verein hat 175.000 Euro beigetragen.

Klaus Schneider, Vorsitzender der ASG ging auf die Umstände ein, die zu diesem Neubau geführt haben. Nachdem die ersten Anträge bereits 2002 gestellt worden waren dauerte es doch lange bis die Bewilligung von Zuschüssen möglich war. Die Tennisabteilung verfügte bis zur Fertigstellung des neuen Hauses über ein Sommer- und ein Winterhaus. Beide waren in der Substanz aber nicht mehr zu retten und es mussten Planungen erstellt werden, die dann, durch den Wegfall eines Platzes, zu dem neuen Haus führten. Schneider weiter: „Hier können unsere Tennisspieler jetzt Sommer und Winter und auch bei schlechtem Wetter ihren Sport ausüben und trainieren“.

Der Vorsitzende der Tennisabteilung der ASG, Thomas Düber, bedankte sich bei allen Gästen und besonders bei den Vorstandskollegen. „Wir haben nun eine Anlage, die ihresgleichen sucht und die den Verein und besonders die Abteilung stolz macht. Trainingseinheiten können jetzt, bei Regen, kurzfristig in die Halle verlegt werden. Dies fördert die Jugendarbeit aber auch den Breitensport. Besonders freut es mich, dass wir mit Erika Krüger eine neue Pächterin für unser Heim gefunden haben und die Zeit der Provisorien vorbei sind“, führte Düber aus. Zum Abschluss erhielt er den symbolischen Schlüssel und war sichtlich erfreut und stolz diese Tennisanlage und das Tennisheim jetzt offiziell für den Spielbetrieb aber auch für das gesellige Vereinsleben freigeben zu können. Die Besucher und auch die Teilnehmer des Mehrgenerationen-Turniers feierten dann ausgiebig bei Spanferkel und kühlen Getränken. (kkö)


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