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Nachricht vom 28.10.2016    

Neue Freundschaften in Frankreich geschlossen

Die Gebhardshainer Westerwaldschule pflegt den Austausch mit dem Collège Georges Cuvier in Fécamp in der Normandie. Im Oktober stand dort ein Besuch von zwei Dutzend Schülerinnen und Schülern an. Mittlerweile sind sie zurück - mit vielen neuen Eindrücken, Erinnerungen und Freundschaften in und mit der Normandie.

Die Normandie war Ziel des Schüleraustauchs der Westerwaldschule in Gebhardshain. (Foto: privat)

Gebhardshain. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Westerwaldschule Gebhardshain im April die französischen Austauschschüler des Collège Georges Cuvier begrüßen durften, fand im Oktober der Gegenbesuch in Fécamp in der Normandie statt. Mit den Lehrern Jennifer Seiler, Sebastian Zöller und Matthias Kärcher ging es für 24 Jugendliche per Bus nach Frankreich - inklusive Zwischenhalt in Amiens und Besichtigung der dortigen Kathedrale mit Busfahrer Albert, der die Reisegruppe mit immensem Normandie-Kenntnissen unterhielt.

In Fécamp angekommen, gab es zunächst ein großes „Bonjour“: Begrüßt wurden die Gebhardshainer von ihren Austauschpartnern, deren Eltern, dem Direktor des Collège Christophe Mollet und dem dortigen Deutschlehrer Emmanuel Ribot. Das Wochenende verbrachten die Deutschen in ihren Gastfamilien. Für viele eine sehr ungewohnte Situation: das erste Mal alleine weit weg von zu Hause, kleinere Wohnungen, anderes Essen und eine Sprachbarriere. Sonntags zeigten die Gastfamilien den deutschen Austauschschülern die wunderschöne Normandie. Sie waren begeistern von den tollen Kreidefelsen, dem kleinen Hafen in Fécamp und vor allem vom schönen Strand – ein paar Schülerinnen und Schüler hatten sogar von ihrem Zimmer aus Meerblick.

Montags lernten die deutschen Gäste die französische Partnerschule kennen und nahmen am Unterricht teil. Auch wenn sich bezüglich der Unterrichtsräume und Unterrichtsstunden deutliche Unterschiede zur eigenen Schule zeigten, schwebte ihr Blick immer wieder Richtung Fenster, aus dem man das Meer und die Kreidefelsen sehen konnte. Dienstags stand eine durch GPS und Apps unterstützte Stadtrallye durch Fécamp auf dem Plan. Hierbei konnten auch Teile der Stadt erkundet werden, die man bis dahin noch nicht gesehen hat. Die Schülerinnen und Schüler besichtigten die schöne Altstadt, eine imposante Kathedrale, zahlreiche Geschäfte und den Leuchtturm. Abgerundet wurde der abwechslungsreiche Tag mit einem Badmintonturnier in der Sporthalle des Collège. Auch die 150 Kilometer entfernte Stadt Caen stand auf dem Programm - ein Shopping-Ausflug, wie sich rasch herausstellte.




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Viel zu schnell kam die Zeit des Abschieds: Nach den obligatorischen Abschiedsreden am Collège hatten die Westerwälder allerdings noch eine Überraschung in petto, hatten sie doch in mühevoller Arbeit extra für die Abschlussfeier unter der Regie der Gebhardshainer Schülersprecherin Cagla Aydöre einstudiert, der viel Applaus erntete. Es folgten der Sturm auf das von den französischen Gasteltern vorbereitete Buffet und die letzten Gespräche zwischen den zu Freunden gewordenen Deutschen und Franzosen. Die Entstehung enger Bindungen, neuer Freundschaften, das Anwenden der eigenen Französischkenntnisse und das Kennenlernen der etwas anderen Kultur waren das Ziel des Austauschs, der bei allen Beteiligten als voller Erfolg verbucht wird. Private gegenseitige Besuche sind schon jetzt geplant und dank der modernen Medien wird der Kontakt noch lange bestehen bleiben. Schüler und Lehrer freuen sich schon auf den nächsten Austausch. Eine so tolle Freundschaft, so der Tenor, lohne die intensive Pflege. „Bis zum nächsten Mal - à la prochaine fois!“


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