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Nachricht vom 04.01.2017    

First Responder leisten sehr gute und verantwortliche Arbeit

Die bislang einzige First Responder Gruppe des DRK in der Verbandsgemeinde Flammersfeld leistet eine wichtige und verantwortungsvolle Arbeit. Beim Besuch der Gruppe in Güllesheim informierte sich MdL Dr. Peter Enders zu Einsätzen des Jahres 2016.

MdL Dr. Peter Enders besuchte die First Responder Gruppe in Güllesheim. Foto: privat

Güllesheim. Der Landtagsabgeordnete Peter Enders, Vorsitzender des Landtagsausschusses für Gesundheit, Pflege und Demografie, besuchte die First Responder Gruppe Flammersfeld und überzeugte sich im DRK-Gebäude in Güllesheim von der Arbeit und den Herausforderungen der Helfer vor Ort. Enders, auch Vizepräsident des DRK Kreisverbandes Altenkirchen, forderte, dass endlich ein Entwurf zur Änderung des Landesgesetzes über den Rettungsdienst vorgelegt werde.

„Da muss der organisierten Ersten Hilfe eine wichtige Funktion zugeordnet werden, selbst wenn sie kein Teil des Rettungsdienstes werden wird“, so Enders, „damit ihr die Anerkennung zu Teil wird, die sie verdient. Im Gesetz muss dann auch das neue Berufsbild des Notfallsanitäters endlich angemessen abgebildet werden. Das wären wichtige Schritte in die richtige Richtung. Das zeige gerade die im Gespräch mit den First Respondern vorgelegte Arbeitsstatistik des Jahres 2016“.




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Mario Pees berichtete von 122 Einsätzen im Jahre 2016, die von 15 Mitgliedern der Flammersfelder First Responder Gruppe geleistet wurden. „Das bestätigt, wie wichtig diese Arbeit der Helfer vor Ort ist. Niemand weiß, wie vielen Menschen durch diese ehrenamtliche Arbeit lebensrettend geholfen wird. Ich danke ausdrücklich allen, die sich als First Responder für die Allgemeinheit und für den Dienst am Mitmenschen einsetzen. Das Gesetz muss diesem notwendigen und vorbildlichen Dienst Rechnung tragen“, sagte Peter Enders.


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