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Nachricht vom 17.01.2017    

Lackieranlage in einer Holzwarenfabrik geriet in Brand

Aus bislang ungeklärte Ursache geriet die Lackieranlage eines holzverarbeitenden Betriebes in Steinbach am Dienstag, 17. Januar, gegen 10 Uhr in Brand. Die Feuerwehren aus Steinbach und Rosenheim hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand und zur Schadenshöhe gibt es derzeit keine Angaben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern laut Kripo Betzdorf noch an.

Fotos: Feuerwehr Steinebach

Steinebach. Zum Brand einer Lackieranlage in einer Holzwarenfabrik ist es am Dienstagvormittag, 17. Januar im Industriegebiet Steinebach gekommen. Bei Eintreffen der Steinebacher Feuerwehr, die um kurz nach 10 Uhr gemeinsam mit einem Fahrzeug der Einheit Rosenheim alarmiert worden war, stellte sich die Lage so dar, dass der komplette Produktionsbereich der Firma völlig verraucht war.

Daraufhin wurde Vollalarm für den Löschzug Rosenheim zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte ausgelöst. Der Firmeninhaber und ein Mitarbeiter hatten eigene Löschversuche abbrechen müssen. In einem Hallenteil brannte aus ungeklärten Gründen eine Lackieranlage in voller Ausdehnung. Insgesamt acht Feuerwehrangehörige unter Atemschutz waren notwendig um das Feuer und daraus entstandene Glutnester restlos ablöschen zu können.

Neben den circa 35 Feuerwehrleuten die mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, waren die Polizei, der Rettungsdienst, der DRK-Ortsverein Gebhardshain und der Wehrleiter der Gebhardshainer Feuerwehr, Björn Jestrimsky, der den Einsatz leitete, vor Ort.

Die Kripo Betzdorf teilte dazu mit, dass die Ursache des Brandes nach Erhebungen durch das Fachkommissariat der Kriminalinspektion Betzdorf derzeit noch ungeklärt ist. Es entstand weder Personen- noch Gebäudeschaden.


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