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Nachricht vom 21.02.2017    

Diedenhofen zufrieden mit Platzierung auf Rheinland-Liste

Am vergangenen Samstag entschied der Parteitag der SPD Rheinland über die Platzierung der insgesamt acht Direktkandidaten auf der Liste zur Bundestagswahl. Die „Rheinland-Liste“ ist gemeinsam mit den anderen beiden rheinland-pfälzischen SPD-Regionallisten aus der Pfalz und Rheinhessen Grundlage für die Landesliste der SPD zur Bundestagswahl.

Foto: Privat

Kreisgebiet. Die Aufbruchsstimmung, die seit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten in der SPD herrscht, war auch in der Stadthalle Emmelshausen deutlich zu spüren. Hendrik Hering, Roger Lewentz und Andrea Nahles riefen in ihren Redebeiträgen zur geschlossenen Unterstützung von Schulz auf und ernteten dafür den Applaus der knapp 180 anwesenden Delegierten. Der hiesige SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen war zur Freude der beiden SPD-Kreisverbände Neuwied und Altenkirchen auf Vorschlag des Regionalverbandsvorstands für den sechsten Platz der Liste nominiert worden. „Ich bin der Martin – der Name ist Programm“, eröffnete Diedenhofen seine prägnante Vorstellungsrede und konnte sich dafür sogleich lachende Gesichter und donnernden Applaus aus dem Saal abholen.

Einstimmig verabschiedete der Parteitag anschließend die vorgeschlagene Reihung der Kandidaten. Die Delegierten aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen beglückwünschten Diedenhofen und zeigten sich sehr zufrieden mit dem sechsten Platz, direkt hinter der Bundestagsabgeordneten des Nachbarwahlkreises Gabi Weber. Eines ist für die Genossen dennoch klar: der Listenplatz Nummer 6 zeigt zwar, dass der gemeinsame Kandidat Diedenhofen über ein hohes Maß an Rückhalt und Wertschätzung innerhalb der rheinländischen SPD verfügt – dennoch wird das nicht zu einem „sicheren“ Listenplatz auf der finalen Landesliste führen. Die SPD möchte die Menschen mit ihrem Kandidaten vor Ort überzeugen und das Direktmandat gewinnen.



Informationen zum SPD-Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen unter www.martin-diedenhofen.de



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Kommentare zu: Diedenhofen zufrieden mit Platzierung auf Rheinland-Liste

3 Kommentare
Ich glaube nicht dass das Alter des Kandidaten ein Problem ist. Ganz im Gegenteil: In einer Demokratie müssen doch schließlich so viele Interessen wie möglich berücksichtigt und vertreten werden. Als junger Bürger nehme ich immer wieder wahr, dass die Interessen meiner Generation oft nicht richtig abgebildet werden. Meines Wissens nach hat Martin Diedenhofen bereits eine Menge politische Erfahrung gesammelt! Übrigens sollte ein Studium doch wohl kaum Voraussetzung sein, im Bundestag sitzen zu dürfen!
#3 von Bastian Kenn, am 26.02.2017 um 08:08 Uhr
Ich finde es ja gut das sich junge Leute politisch engagieren. Allerdings muß es nicht direkt der Bundestag sein. Der sollte erstmal sein Studium fertig machen und 3-4 Jahre arbeiten. Dann kann er immer noch in den Bundestag. Die Sozis haben genug Studienabrecher in Ihren Reihen. Mich überzeugt so ein Kandidat überhaupt nicht.
#2 von Thomas Heller, am 23.02.2017 um 06:51 Uhr
Schulz & Merkel sind wie Raider & Twix

Seit Martin Schulz Kanzlerkandidat der SPD ist, können die Deutschen für Angela Merkel stimmen, ohne für Angela Merkel stimmen zu müssen. Das macht ihn so beliebt.

http://www.tagesspiegel.de/politik/spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-schulz-und-merkel-sind-wie-raider-und-twix/19416300.html
#1 von Manfred Wolter, am 22.02.2017 um 17:24 Uhr

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