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Nachricht vom 09.06.2009    

Fortbildung bleibt Top-Thema

Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge, Wertpapierhandel, Erbrecht und Steuern in der Anlageberatung, unterschiedliche Anlageformen standen auf dem Stundenplan von zwölf Mitarbeitern der Westerwald Bank, die in einer Fortbildung den Qualifizierungsnachweis „Privatkundenberater Vermögensanlagen“ erworben haben.

Westerwald/Hachenburg. Fortbildung der Mitarbeiter steht bei der Westerwald Bank nach wie vor ganz oben auf der Agenda. Zwölf junge Banker konnten jetzt ihren Qualifizierungsnachweis „Privatkundenberater Vermögensanlagen“ in Empfang nehmen. In der vorausgegangenen Fortbildung hatten die Teilnehmer ihre Kenntnisse in Präsenzseminaren und einer vierwöchigen E-Learning-Phase unter anderem in den Themenbereichen Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge, Wertpapierhandel, Erbrecht und Steuern in der Anlageberatung, unterschiedliche Anlageformen sowie strukturierte Beratungsgespräche in der Vermögensberatung vertieft. Jetzt erhielten Michaela Marx, Benjamin Brodt, Michaela Heinz, Niels Wegner, Pascal Lauterbach, Martin Marzi, Jens Georg, Christof Stahl, Sylvana Seibert, Sebastian Heidrich, Thomas Chaberny und Marco Kopper ihre Kompetenznachweise.



„Die Beratung und die Nähe zum Kunden ist der Kern, durch den wir uns als Genossenschaftsbank auszeichnen. Deshalb legen wir großen Wert auf die entsprechenden Qualifizierungen“, unterstrich Bankvorstand Paul-Josef Schmitt anlässlich einer kleinen Feierstunde für die Teilnehmer. Erstmals führte die Bank diese Fortbildung als Inhouse-Maßnahme durch. Referenten waren neben Experten des Genossenschaftsverbandes Frankfurt auch Westerwald Bank Vertriebsleiter Dirk Zehler.


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