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Nachricht vom 28.05.2017    

Reha-Sportgemeinschaft auf Urlaubsfahrt

Die Reha-Sportgemeinschaft (RSG) Wissen hatte für seine Mitglieder und Freunde des Reha-Sports wieder einmal eine einwöchige Ausflugsfahrt organisiert, die in diesem Jahr nach Flirsch am Arlberg führte.

Ein Erinnerungsfoto an die gelungene Urlaubsfahrt gehörte dazu. Foto: Verein

Wissen. Am frühen Morgen des 15. Mai startete die 45-köpfige Gruppe vom Busbahnhof Wissen aus. Das Reiseunternehmen Knautz hatte als Busfahrer wieder den schon bekannten Andreas, genannt Rehlein, geschickt. Somit war gute Laune programmiert. Nach ca. zwei Stunden Fahrt haben sich alle Teilnehmer über das reichhaltige Frühstück mit Kaffee und Sekt gefreut, das von der Fa. Knautz bereitgestellt wurde.

Die Fahrt führte dann weiter über Würzburg, Ulm, Reutte, Fernpass, Landeck, Richtung St.-Anton durch viele Tunnels bis Flirsch. Unterwegs wurde die schon traditionelle Verlosung im Bus durchgeführt, die sich wegen der Überraschungsgewinne großer Beliebtheit erfreut. Gegen Abend im Hotel Troschana angekommen wurden zunächst die Zimmerschlüssel in Empfang genommen und anschließend traf man sich beim Abendessen wieder.

Der zweite Tag begann bei schönem Wetter mit einem gemütlichen Ausflug in Pitztal bis hin nach Mittelberg am Fuße des Pitztal-Gletschers. Bei der Rückfahrt durchs Tal kehrte man im Arzlerhof zu Kaffee und Kuchen ein. Am nächsten Tag stand eine Fahrt mit Reiseführer nach St.-Anton an, mit Weiterfahrt zu den bekannten Wintersportorten Zürs und Lech, wo im Winter Mitglieder der gekrönten Königshäuser ihrem Wintersport frönen. Weiter ging es zu einer Besichtigung einer Holzschnitzerei in Elbingenalp. Durch das Lechtal, auch als Eldorado für Bergsportler bekannt, ging es dann weiter über Reutte, Plansee bis Garmisch, wo sich dann eine kurze Rast gegönnt wurde. Am nächsten Tag führte der Reiseleiter die Gruppe über Landeck bis nach Stans zu einer Schnapsverkostung. Hier wurde fachmännisch die Schnaps- und Likörherstellung vorgestellt. Weiter ging es über das Mieminger Plateau über Telfs nach Seefeld. Dort konnte man die baulichen Anstrengungen bestaunen, die für die Weltmeisterschaft der nordischen Kombinierer 2019 unternommen werden. Nach einem ausgedehnten Aufenthalt in Seefeld wurde wieder die Rückreise ins Hotel angetreten.

Weiter ging es am nächsten Tag auf Rundreise nach Samnaun. Regional und politisch zur Schweiz gehörend, ist Samnaun aber nur von Österreich aus erreichbar. Busfahrer Andreas konnte auf der kurvenreichen Straße und in der Höhe seine fahrerischen Künste unter Beweis stellen, was ihm auch unter Beifall gelungen ist. Auf der Rückfahrt wurde eine bekannte Speck-Alm angesteuert, wo hinreichend mehrere Specksorten probiert und auch gekauft werden konnten. Die flüssige Beilage war ausreichend vorhanden.

Der vorletzte Tag führte dann wieder mit örtlichem Reiseleiter über den Rechenpass nach Meran. Entlang der Straße durch den Vinschgau konnten die unzähligen Obstanbaugebiete bewundert werden. In Meran wurde ausreichend Zeit für Besichtigungen und Einkäufe geboten. Im Meraner Becken kommen gleich vier große Täler zusammen: Vinschgau, Etschtal, Passeiertal und Ultental. Die außergewöhnliche Lage inmitten der Südtiroler Bergwelt, zusammen mit der mittelalterlichen Altstadt und dem mediterranen Flair, machen Meran so beliebt. Die Rückfahrt erfolgte über die gleiche Strecke wie bei der Hinfahrt. Kurze Aufenthalte gab es jeweils am Rechenpass/Rechensee. Nach dem Abendessen gab es bei Musik, Tanz und Polonaise viel Spaß bis in die späten Abendstunden. Sonntags war dann für alle ein Ruhetag, auch für Bus und Fahrer.

Am Montag erfolgte dann die Rückfahrt. Unterwegs wurde dann in Weibersbrunn eine einstündige Rast fürs Mittagessen eingelegt. Am Abend ging dann eine mit sonnigen Tage begleitete Reise zu Ende. Es war wieder einmal gelungen, eine harmonische und informative Reise durchzuführen. Die allgemeine Resonanz lautete: Wann machen wir die nächste Fahrt. Somit waren auch die durchführenden Organisatoren sehr zufrieden.


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