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Nachricht vom 21.07.2017    

Martin Diedenhofen besuchte „Unikum“ in Altenkirchen

Der Regionalladen "Unikum" in Altenkirchen ist mit seinem Konzept schon etwas Besonderes in Region im Laufe der Jahre geworden und hat für dieses Konzept des nachhaltigen regionalen Wirtschaftens auch schon Preise erhalten. SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhof ließ sich informieren.

Martin Diedenhofen informierte sich im "Unikum". Foto: SPD

Altenkirchen. Der SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen besuchte den Regionalladen „Unikum“ in Altenkirchen. Zusammen mit Gaby Sauer und Anka Seelbach vom SPD Ortsverein Altenkirchen informierte er sich über die Entstehung und das Konzept des Ladens, dessen Träger der 2013 gegründete Förderverein für nachhaltiges regionales Wirtschaften e.V. ist.

Margret Staal, 2. Vorsitzende und Mitbegründerin des Vereins, berichtete von den Anfangsschwierigkeiten und dem langen Weg, der bis heute zurückgelegt werden musste. „Unser Hauptziel war und ist das Bekanntmachen regionaler Produkte und Dienstleistungen“, sagte sie. So kann jeder, der landwirtschaftliche, handwerkliche oder künstlerische Produkte herstellt, im Unikum ein Regal mieten, um sie zu verkaufen. Mittlerweile gibt es 120 Regalmieter.

„Das Unikum ist ein Schaufenster der Region“, beschrieb Staal die vielfältigen Angebote. Das Bewusstsein der Menschen für Regionalität und Nachhaltigkeit wird gefördert. Vertrauen und Wertschätzung für Produzenten und Produkte wird geweckt.
Adelheid Braun, Beisitzerin im Förderverein und eine der 25 ehrenamtlichen Mitarbeiter wies darauf hin, dass im Unikum auch Informationsabende und Bildungsangebote gibt. Besonders stolz ist sie über den 1. Preis, den der Regionalladen im Bundeswettbewerb „Land und Leute – unsere Zukunft in kleinen Gemeinden“ der Wüstenrot–Stiftung gewonnen hatte.

Martin Diedenhofen zeigte sich erfreut über den Erfolg des „Unikum“. „Unsere Region wird durch solche Initiativen ein Stück weit zukunftsfester“, sagte er. „Hier wird tolle ehrenamtliche Arbeit geleistet und gleichzeitig werden heimische Produzenten gestärkt. Der Ansatz der Vernetzung und Zusammenarbeit ist genau der Richtige.“ (PM)


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