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Nachricht vom 26.07.2017    

2. Schultreffen der „Uni Eupel“, in Niederhövels

Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler sind zum 2. Schultreffen eingeladen. Damals gab es die konfessionell getrennten Volksschulen. Ein Organisationsteam kümmert sich um das Schultreffen, ein Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Das 1967 entstandene Foto zeigt die Jahrgänge 1958 bis 1960 der damals noch katholischen Volksschule mit Lehrerin Ingemarie Geimer. Foto: Archiv Linke

Niederhövels. Für das 2. Niederhövelser Schultreffen der ehemaligen Schülerinnen und Schüler der damals noch konfessionell getrennten Schulen, lädt ein sechsköpfiges Organisationsteam nach Niederhövels ein.

Am 2. September treffen sich die Ehemaligen um 14 Uhr auf dem alten Schulhof an der Hauptstraße. Hier besteht die Möglichkeit einen noch vorhandenen Klassenraum zu besichtigen. Ab 15 Uhr ist für die Jahrgänge 1947 bis 1965 eine große Wiedersehensfeier im Niederhövelser Bürgerhaus geplant. Bei Kaffee und Kuchen, sowie einem späteren Abendessen, werden unter dem Motto: "Weest du noch ?", sicher viele alte Geschichten miteinander ausgetauscht.

Die Kosten für Kaffee und Kuchen, sowie das Abendessen betragen 25 Euro pro Person. Wer nur Zeit für Kaffee und Kuchen hat zahlt 10 Euro, und wer nur zum Abendessen dabei sein möchte zahlt 15 Euro. Getränke werden Vorort separat berechnet. Das Anmeldekonto für eine verbindliche Anmeldung zum Schultreffen bei der Sparkasse Westerwald-Sieg lautet: IBAN 41 5735 1030 0150 3950 28, Stichwort: Schultreffen 2017.

Weitere Informationen erteilt Heribert Heinz unter: 0151/43202141 und Jürgen Linke 02742/4714.


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Kommentare zu: 2. Schultreffen der „Uni Eupel“, in Niederhövels

1 Kommentar
Ich war auch Student der Uni Eupel
habe mich auch zum Treffen angemeldet.

Man kann sich Schule von damals heute nicht mehr vorstellen

Mehrere Klassen in einem Raum, man schrieb auf einer Schiefertafel mit Griffel, das
quitschte beim Schreiben. Später dann auch auf Hefte mit vielen Linien oder Kästchen.
Schönschreiben mit x-mal wiederholen von Buchstaben gehörte zum Unterricht.
Auch Heimatkunde, Naturkunde und Wandertag gab es damals.
Es gab auch den Tafeldienst. Abwechselnd musste einer die große Tafel vorne mit einem Schwamm nass putzen und der andere trocken nachwischen.
Heute gibt es ja Active-Board in vielen Schulen.
Die Lehrer waren Autoritätspersonen, Disziplin war vorhanden. Das Schulgebet gehörte
dazu.
Ohne Taschenrechner, Computer und Handy funktionierte der Schulalltag damals.
Abakus und Rechenschieber waren die damaligen Hilfsmittel

Wer kennt von der ev. Schule noch den Herrn Deger und von der anderen
Herr und Frau Häffner, Herr Raffauf, Frau Baldus, Frau Stein und die im Bild gezeigte
Frau Geimer?

#1 von Volker Schmidt, am 06.08.2017 um 14:02 Uhr

Westerwälder Online-Schaufenster


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