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Nachricht vom 30.04.2018    

Drei Schülerinnen aus dem AK-Land beim „Girls‘ Day“ der SPD

Drei Schülerinnen aus dem AK-Land blickten hinter die Kulissen der Landespolitik: Zum diesjährigen „Girls‘ Day“ hatte die SPD-Landtagsfraktion wieder junge Frauen eingeladen, die Landespolitik und insbesondere die Arbeit im Landtag hautnah zu erleben. Vanessa Hassel aus Wölmersen,Tamara Schmidt aus Forstmehren und Maja Schneider aus Birken-Honigsessen hatten sich erfolgreich beim Landtagsabgeordneten Heijo Höfer für einen der begehrten Plätze beworben.

Tamara Schmidt, Maja Schneider und Vanessa Hassel (von links) trafen beim „Girls‘ Day“ der SPD-Landtagsfraktion in Mainz auch die SPD-Abgeordneten Heiko Sippel (links) aus Alzey, Heijo Höfer aus Altenkirchen und Sven Teuber aus Trier (rechts). (Foto: SPD-Landtagsfraktion)

Altenkirchen/Mainz. Bei einem Besuch der SPD-Landtagsfraktion in Mainz hatten am diesjährigen „Girls‘ Day“ wieder junge Frauen und Mädchen die Gelegenheit, den Beruf der Landespolitikerin kennenzulernen. Auf Einladung des Abgeordneten Heijo Höfer nahmen auch drei Schülerinnen aus seinem Wahlkreis am Projekttag teil.

Blick hinter die Kulissen
Am bundesweiten „Girls’ Day“ erhalten junge Mädchen und Frauen Einblicke in Berufsfelder, die als frauenuntypisch gelten. Das gilt auch für die Arbeit in der Politik, so Höfer: „Insbesondere in der Kommunalpolitik sind Frauen noch immer unterrepräsentiert. Am heutigen Aktionstag wollen wir junge Frauen dazu ermutigen, sich aktiv in der Politik einzubringen. Bei ihrem Besuch der SPD-Landtagsfraktion konnten die Schülerinnen einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen.“

Beeindruckt vom Arbeitspensum
Vanessa Hassel aus Wölmersen (15 Jahre), Tamara Schmidt aus Forstmehren (16 Jahre) und Maja Schneider aus Birken-Honigsessen (15 Jahre) hatten sich erfolgreich bei Höfer für einen der begehrten Plätze beworben. Sie waren überrascht vom großen Arbeitspensum einer Abgeordneten – oft auch an den Wochenenden. Dabei passieren viele verantwortungsvolle Tätigkeiten ohne große öffentliche Aufmerksamkeit, wie beispielsweise die intensive inhaltliche Beratung in Arbeitskreisen, Fachausschüssen oder den Fraktionssitzungen.Bei ihrem Besuch in der Landeshauptstadt erhielten die Schülerinnen des Westerwald-Gymnasiums, der Realschule plus Altenkirchen und dem Gymnasium in Wissen gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen zunächst eine kurze Einführung über die wichtigen Aufgaben, Arbeitsweisen und Organe der Landespolitik. Bei einer Führung durch Landtag und Staatskanzlei lernten die Mädchen zentrale Orte der Demokratie kennen.

Schlagabtausch im Parlament: Rollenspiel und Live-Erlebnis
„Feuer frei“ hieß es beim Gespräch mit Vertreterinnen der SPD-Landtagsfraktion über ihren Weg zur Politik und ihren Arbeitsalltag. Im Gespräch mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer warfen die interessierten Jugendlichen einen Blick hinter die Kulissen der Landesregierung. Bei einem politischen Rollenspiel schlüpften die Schülerinnen in die Rolle von Politikerinnen und übten sich im Debattieren. Während der Plenarsitzung konnten die Schülerinnen schließlich hautnah den politischen Schlagabtausch im Parlament verfolgen. (PM)


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