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Nachricht vom 09.08.2018    

Malberger Triathlet Jörg Schütz erfolgreich beim Maastricht-Ironman

Bereits zum 14. Mal war der Westerwälder Triathlet Jörg Schütz am ersten August-Wochenende auf der Ironman-Distanz unterwegs. Im niederländischen Maastricht galt es, 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen zu absolvieren. Dies gelang Schütz in einer Zeit von 10 Stunden, 50 Minuten und 15 Sekunden.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen absolvierte Jörg Schütz den Marathon in 3:58 Stunden. (Foto: Niklas Schütz)

Maastricht/Malberg. Der Start zum diesjährigen Ironman-Rennen in Maastricht, der Hauptstadt der niederländischen Region Limburg, erfolgte früh morgens bei bedecktem Himmel und kühlem Wind. Dies sollte sich im Laufe des langen Tages für die Athleten allerdings noch ändern. Zuerst mussten 3,8 Kilometer in der Maas geschwommen werden, wobei aufgrund der hohen Temperaturen der letzten Wochen kein Neoprenanzug getragen werden durfte. Das Schwimmen absolvierte Schütz, der für den Verein „Die MANNschaft e.V." an den Start geht, in einer Zeit von 1:18 Stunde. Nach dem anschließenden Wechsel ging es auf die 180 Kilometer lange Radstrecke durch die hügelige Landschaft Limburgs und dem angrenzenden Belgien. Das Radfahren konnte Schütz trotz steigender Temperaturen in einer Zeit von 5:24 Stunden beenden. Zum Abschluss führte die Laufstrecke über die Distanz von 42,2 Kilometern durch die kulturhistorische Stadt Maastricht. Auf dem aus vier Runden bestehenden Kurs wurde er kräftig vom Familienanhang und den angereisten Supporten angefeuert.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen absolvierte Schütz den Marathon in 3:58 Stunden. So lief er nach einer Gesamtzeit von 10:50 Stunden über die Ziellinie und konnte sich über einen sehr guten 226. Gesamtplatz von über 1.000 erfolgreichen Athleten freuen. Leider reichte der 14. Platz in seiner Altersklasse (M50) erneut nicht zur Qualifikation für die legendäre Ironman-Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii, womit der Lebenstraum dieses Rennen einmal absolvieren zu dürfen, weiterhin Bestand hat. (Niklas Schütz)


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