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Nachricht vom 03.09.2018    

150 Mal Blut gespendet: Dank an Werner Schuhen aus Kausen

Auf mittlerweile 150. Blutspenden kommt Werner Schuhen aus Kausen. Das würdigt der DRK-Ortsverein Gebhardshain mit einer Pressemitteilung. Gleichzeitig weisen die Verantwortlichen beim DRK darauf hin, dass dringend Blutspenden benötigt werden. Nächster Termin im Gebhardshainer Land ist am kommenden Donnerstag, 6. September, in Elkenroth.

Bereitschaftsleiter Steffen Nilius (links) und Blutspendebeauftragter Michael Grüdelbach gratulierten Werner Schuhen aus Kausen anlässlich seiner 150. Blutspende. (Foto: DRK-Ortsverein Gebhardhain)

Gebhardshain/Elkenroth. Beim Blutspendetermin am vergangenen Freitag (31. August) leistete Werner Schuhen aus Kausen seine 150. Blutspende. Bereitschaftsleiter Steffen Nilius und Blutspendebeauftragter Michael Grüdelbach gehörten zu den ersten Gratulanten. In Summe spendete Werner Schuhen schon stolze 75 Liter seines Lebenssaftes. Geht man davon aus, dass mit einer Blutspende bis zu drei Menschen geholfen werden kann, wäre es im Klassenzimmer der Westerwaldschule „eng“ geworden, wenn sich jeder Empfänger persönlich bei Werner Schuhen bedankt hätte. Die offizielle Blutspenderehrung erfolgt Mitte November, zu der jeder Blutspender, der geehrt wird, noch eine gesonderte Einladung erhält.

Da der Termin in Gebhardshain am vergangenen Freitag mit nur 79 Blutspendern „sehr mager“ ausgefallen ist, weist der DRK-Ortsverein Gebhardshain auf den nächsten Blutspendetermin am kommenden Donnerstag, den 6. September, ab 16.30 Uhr im Bürgerhaus Elkenroth hin. Wichtig ist, dass Blutspender neben dem Blutspenderausweis auch den Personalausweis mitbringen und vor der Blutspende ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Auch Erstspender werden dringend gebraucht und sind ebenfalls willkommen. Sie sollten um spätestens 19 Uhr zum Termin kommen und müssen ebenfalls ein gültiges Ausweisdokument mitbringen. (PM)


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Kommentare zu: 150 Mal Blut gespendet: Dank an Werner Schuhen aus Kausen

1 Kommentar
Ich war am vergangenen Freitag erstmalig in Gebhardshain zum Blutspenden.Dies wird vermutlich das letzte Mal gewesen sein. Zukünftig gehe ich wieder - wie in der Vergangenheit - nach Wissen. Die Abwicklung in Gebhardshain war "unter aller Kanone"! "Unpersönliche Ansprache", "laut wie auf einem Viehmarkt..."... Da kann viel verbessert werden. Vielleicht ist das auch (!!) ein Grund für die rückläufigen Spenderzahlen!?
#1 von Marcus Keller, Steinebach, am 03.09.2018 um 15:17 Uhr

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