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Nachricht vom 07.09.2018    

Begegnung mit Politik und deutscher Geschichte

Wahlkreisbesuch aus Neuwied und Altenkirchen in Berlin: Dazu eingeladen hatte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Zu der Gruppe gehörten unter anderen 20 Mitglieder des Westerwald-Vereins Herdorf. In Berlin bescherte ein Stau, bei dem der Bus der Gruppe unmittelbar vor dem Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, stoppte, ein unerwartetes Highlight. Die Gruppe erlebte, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier offiziell eine Delegation empfing und so die Reisenden einen Fototermin mitbekamen.

Intensiv setzten sich 49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Reisegruppe aus dem Wahlkreis 197, Neuwied/Altenkirchen, mit der Politik und Geschichte in der Bundeshauptstadt Berlin auseinander. (Foto: Erwin Rüddel, MdB)

Berlin/Altenkirchen/Neuwied. Intensiv setzten sich 49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Reisegruppe aus dem Wahlkreis 197, Neuwied/Altenkirchen, mit der Politik und Geschichte in der Bundeshauptstadt Berlin auseinander. Dazu eingeladen hatte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Zu der Gruppe gehörten unter anderen 20 Mitglieder des Westerwald-Vereins Herdorf. Programmpunkte während der viertägigen Reise waren ein sehr interessantes und spannendes Informationsgespräch und die Führung mit einem Zeitzeugen in der Ex-Zentrale der Untersuchungshaftanstalt der Stasi, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Besuch des Berliner Fernsehturms, Besichtigung des Plenarsaals im Bundestag und Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Bundesparlaments. Dem schloss sich eine umfang- und auskunftsreiche Diskussion mit Erwin Rüddel an, der transparent von seiner Arbeit in Berlin, hier insbesondere auch als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, berichtete.

Dabei wurde den Gästen aus der Heimat verdeutlicht, dass Berlin mit dem Wahlkreis und umgekehrt direkt verbunden ist. „Bei all der Arbeit hier in Berlin, stehen die Anliegen für und aus dem Wahlkreis immer mit an erster Stelle“, berichtete Rüddel vor dem gemeinsamen Fototermin. Der zweite Tag klang, per Schiff, mit Abendessen und Rundfahrt auf der Spree aus. Zwei an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrten durch die Bundeshauptstadt standen am folgenden Tag an. Dabei bescherte ein Stau, bei dem der Bus unmittelbar vor dem Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, stoppte, ein weiteres Highlight. Die Gruppe erlebte, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier offiziell eine Delegation empfing und so die Reisenden einen Fototermin mitbekamen. „Wir haben Berlin von einer Seite erlebt, die sonst gar nicht so wahrnehmbar und eben auch nicht so nachhaltig ist. Berlin war, ist und bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis“, befand die Reisegruppe. (PM)


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