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Nachricht vom 22.09.2018    

Heimatverein und Landfrauen auf der Festung Ehrenbreitstein

Zum 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen fuhren Mitglieder des Kreisheimatvereines und der Landfrauen Bezirk Altenkirchen gemeinsam zur Festung Ehrenbreitstein. Hier besuchten sie die Sonderausstellung „Tradition Raiffeisen: Wirtschaft neu denken“. Viel Spaß hatten die Besucher an den Mitmach-Stationen, wo mancher erkennen musste, dass man allein nicht zum Ziel kommen kann, aber mit anderen zusammen kann sich der Erfolg einstellen. Im Anschluss gab es noch einen Abstecher zum Koblenzer Schängelmarkt.

Zum 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen fuhren Mitglieder des Kreisheimatvereines und der Landfrauen Bezirk Altenkirchen gemeinsam zur Festung Ehrenbreitstein. (Foto: Verein)

Altenkirchen/Koblenz. Anlässlich des 200. Geburtstages von Friedrich Wilhelm Raiffeisen fuhren Mitglieder des Kreisheimatvereines und der Landfrauen Bezirk Altenkirchen gemeinsam zur Festung Ehrenbreitstein. Hier besuchten sie die Sonderausstellung „Tradition Raiffeisen: Wirtschaft neu denken“. Der Sozialreformer und Genossenschaftsgründer Raiffeisen, geboren in Hamm an der Sieg, war seinerzeit Bürgermeister in Weyerbusch, Flammersfeld und Heddesdorf. Die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer steht, gibt aber nicht nur einen Blick auf das Leben und Wirken Raiffeisens, sondern beschäftigt sich auch mit der Entwicklung der Genossenschaften und den aktuellen Wirtschaftssystemen.

Viel Spaß hatten die Besucher an den Mitmach-Stationen, wo mancher erkennen musste, dass man allein nicht zum Ziel kommen kann, aber mit anderen zusammen kann sich der Erfolg einstellen, gemäß dem Motto Raiffeisens: „Einer für alle, alle für einen.“ Sehenswert sind auch die dauerhaften Ausstellungen auf der Ehrenbreitstein, die teils neu konzipiert, immer wieder überraschende Einblicke in die Vergangenheit der Festung gaben. Die Raiffeisen-Ausstellung kann noch bis zum Januar 2019 besichtigt werden.



Bei strahlendem Sonnenschein fuhren die Landfrauen und die Heimatfreunde anschließend über den Rhein nach Koblenz. Hier bestand die Gelegenheit, den berühmten Schängelmarkt zu besuchen. Auf der Rückreise in den Westerwald bedankte sich Anka Seelbach, Vorstandsmitglied der Landfrauen, bei Konrad Schwan für die Organisation dieses gelungenen Ausfluges. „Das kann man durchaus noch mal machen“, gab sie die Stimmung der Mitreisenden wieder. Konrad Schwan, Vorsitzender des Kreisheimatvereins, wies darauf hin, dass der Verein nicht nur den jährlichen Ausflug veranstaltet, sondern auch in jedem Jahr das Heimat-Jahrbuch herausgibt. „In den Wintermonaten werden Vorträge zu heimatkundlichen Themen gehalten. Dazu lade ich alle ganz herzlich ein“, verabschiedete er sich von der Reisegruppe. (PM)


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