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Nachricht vom 04.10.2018    

AfD-Verbände feierten den Tag der Deutschen Einheit

Die AfD-Kreisverbände Altenkirchen und Westerwald informieren in einer aktuellen Pressemitteilung, die wir nachfolgend wiedergeben, über ihre gemeinsame Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit in Almersbach. Als Redner traten die AfD-Bundestagsabgeordneten Andreas Bleck und Martin Renner auf. Nach deren Ausführungen ging es in der abschließenden Diskussion unter anderem um Gesundheit und Pflege, Infrastruktur, Migration und Integration sowie Bildung und Familie.

Almersbach. Die AfD-Kreisverbände Altenkirchen und Westerwald feierten am 3. Oktober mit über 70 Bürgern den Tag der Deutschen Einheit. Als Redner traten die AfD-Bundestagsabgeordneten Andreas Bleck und Martin Renner auf. Bleck erklärte, dass die AfD eine Volkspartei im Werden sei. Nach der aktuellen INSA-Sonntagsfrage zur Bundestagswahl läge die AfD mit 18,5 Prozent bereits 1,5 Prozent vor der SPD und nur noch 1,5 Prozent hinter der CDU, die ohne die CSU gerade einmal auf 20 Prozent komme. Da die etablierten Parteien die existenziellen Probleme der Gegenwart nicht lösen würden, sei der Zuspruch der Bürger für die AfD ungebremst. Daher sei bereits abzusehen, dass die AfD die CDU schon bald als stärkste Partei ablösen werde.

Renner betonte, dass die AfD als einzige Partei freiheitliche, konservative und patriotische Positionen vertrete. Als Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien kritisierte er wiederholt die Verstrickungen zwischen etablierten Parteien, Medien, Kirchen und Gewerkschaften, die sich den Staat zur Beute gemacht hätten. Er forderte die Abschaffung der Rundfunkgebühren und – nach dem Vorbild der Stiftung Wartentest – die Einführung einer Stiftung Medientest. In der Migrations- und Integrationspolitik setzt er den Schwerpunkt auf Remigration.



Im Anschluss bot sich den Bürgern die Gelegenheit zur Diskussion mit den AfD-Bundestagsabgeordneten. Diese wurde von Jürgen Nugel, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Westerwald, moderiert. Dabei wurde deutlich, dass sich die Bürger unter anderem für die Themen Gesundheit und Pflege, Infrastruktur, Migration und Integration sowie Bildung und Familie interessierten. Zum Schluss der Veranstaltung konnten die AfD-Kreisverbände Altenkirchen und Westerwald noch die Mitteilung machen, dass insgesamt zehn Mitgliedsanträge gestellt wurden. (PM)


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Kommentare zu: AfD-Verbände feierten den Tag der Deutschen Einheit

4 Kommentare
Es gibt in unserem Land sehr viele Menschen, die sich unbedingt richtig mit Politik beschäftigen müssten. In diesem Fall (Übergriffe/ Beleidigungen gegenüber Wählern und Mitarbeitern der AFD/ Beschädigungen an Parteibüros!) mit den Themen Opposition und Wahlfreiheit. Liebe Westerwälder, bitte holen Sie sich noch mal das alte Schulbuch zur Politik raus und blättern mal ein Wochenende oder zwei darin, ja?
#4 von Irene, am 06.10.2018 um 08:47 Uhr
Oh Wunder, lieber Herr Thomas Wunder: Das Bündnis "Wäller gegen Rechts" hat in seiner eigens verfassten Pressemitteilung kundgetan, dass die Teilnehmer ihrer "Demo gegen Rechts" allesamt den Anordnungen der Polizei nachgekommen seien und an dem ihnen zugewiesenen Versammlungsort verblieben seien, mithin in rund 30 Meter Entfernung zur Veranstaltung der AfD. Wie passt das mit Ihrer Schilderung zusammen?! ("200 Personen vor der Tür der AfD") Ich will es Ihnen erklären: Wer vor Ort war, der wird gesehen haben, dass die Teilnehmer von "Wäller gegen Rechts" keineswegs "diszipliniert" an ihrem zugewiesenen Ort gestanden haben, sondern sich ständig, in Gruppen, entgegen den Anweisungen der Polizei, zu dem Eingang des Veranstaltungslokales der AfD begeben haben. Die ausgesprochenen unflätigen Beleidigungen gegenüber den AfDlern möchte ich hier nicht wiederholen. Wie sie auf 200 Teilnehmer bei "Wäller gegen Rechts" kommen, möchte ich hier auch besser nicht bewerten. Ein Blick auf die von den Wälllern eingestellten Fotos unter ihrer Presseerklärung verschafft dort schon eine gute Übersicht.
#3 von Heiko Schäfer, am 05.10.2018 um 18:54 Uhr
Herr Wunder, um zu diskutieren, müsste man offen für den Gegenpart sein. Wie wollen Sie mit einem Menschen diskutieren, wenn er mit einem Plakat vor Ihnen steht und kein Interesse daran hat, was Sie zu sagen haben. Vielleicht hätte man ohne die Plakate und un­vor­ein­ge­nom­men zur Diskussion kommen können? Es sollte sich um ein hin und her gehendes Gespräch handeln und nicht um Anfeindungen.
#2 von Lea Schmidt, am 05.10.2018 um 15:19 Uhr
Und vor der Tür warteten ca. 200 Bürgerinnen und Bürger. Leider durften sie nicht mitdikutieren in der eigentlich öffentlichen Veranstaltung. Sie haben aber deutlich genug gesagt, was sie von der AfD halten. Eine Partei, die zusammen mit Rechtsradikalen marschiert, ist keine Alternative!
#1 von Thomas Wunder, Altenkirchen, am 05.10.2018 um 12:35 Uhr

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