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Nachricht vom 30.10.2018    

Bioabfalltonne des Monats Oktober steht in Nauroth

Seit Juni werden nach dem Zufallsprinzip Bioabfalltonnen durch den Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Kreises inspiziert, um den Tonnennutzern einer nachweislich perfekt befüllten Bioabfalltonne eine Auszeichnung zukommen zu lassen. Diese besteht aus einer Urkunde, einer bepflanzten Minibioabfalltonne sowie einer Bargeldzuwendung in Höhe von 100 Euro. Die Auszeichnung für den Monat Oktober erhielt jetzt Heinrich Dönges aus Nauroth.

Der stellvertretende AWB-Werkleiter Sebastian Blumberg (links) übergab die Auszeichnung für die Bioabfalltonne des Monats an Heinrich Dönges in Nauroth. (Foto: AWV)

Nauroth. Die Bioabfalltonne des Monats Oktober steht in Nauroth. Konkret: bei Heinrich Dönges. Seit Juni werden nach dem Zufallsprinzip Bioabfalltonnen durch den Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Kreises inspiziert, um den Tonnennutzern einer nachweislich perfekt befüllten Bioabfalltonne eine Auszeichnung zukommen zu lassen. Diese besteht aus einer Urkunde, einer bepflanzten Minibioabfalltonne sowie einer Bargeldzuwendung in Höhe von 100 Euro. Die Auszeichnung übergab der stellvertretende AWB-Werkleiter Sebastian Blumberg.

Eine gute Qualität der im Landkreis eingesammelten Bioabfälle ist dem AWB laut aktueller Pressemitteilung ein ständiges Anliegen. Aktionen wie das Biogut-Radar und stetige Kontrollen der Bioabfalltonnen sind demnach bewährte Hilfsmittel, um das hochgesteckte Qualitätsniveau mindestens dauerhaft halten zu können. Das Sortierverhalten der meisten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis sei dabei „erfreulicherweise gut“, heißt es vom AWB. Die Aktion zur Verbesserung der Bioabfallqualität wird noch monatlich bis zum Jahresende fortgeführt. (PM)


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Kommentare zu: Bioabfalltonne des Monats Oktober steht in Nauroth

4 Kommentare
Hallo Florian

Wenn es hilft, dass die Leute ihren Müll nicht öffentlich entsorgen,
dann bin ich sehr dafür diese Personen öffentlich zu machen. Das hat nichts mit Social Scoring zutun.
Grüsse
Jörg
#4 von jörg, am 03.11.2018 um 07:14 Uhr
Was sind das denn hier für Töne, von @jörg und @Ingeborg Merzhäuser?
Bitte googlen Sie "social scoring". Wollen wir chinesische Verhältnisse, bei denen die Bürger mit Werten von "AAA" bis "D" bewertet werden? Dort läuft man bei "Missverhalten" wie einer Straßenüberquerung bei roter Ampel Gefahr in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt zu werden. Dumm auch, wenn man wegen niedrigem Scorewert in ganz China keine Hochgeschwindigkeitszüge mehr nutzen, nicht mehr fliegen oder seine Kinder auf eine bessere Schule schicken kann.
Belohnen ist OK, bestrafen auch - aber warum wird immer direkt nach Pranger geschrien?
#3 von Florian Kortig, am 01.11.2018 um 18:08 Uhr
Vorschlag: Statt Biotonne mal das Dreckschwein des Monats suchen. Mit Bild die Personen die z.B. am AK Busbahnhof die Parkplätze verdrecken, ihren Müll an Parkplätzen abladen usw. da gäbe es viele Möglichkeiten.
#2 von jörg, am 31.10.2018 um 20:36 Uhr
Nachweislich perfekt befüllt? Werden die Tonnen vor Ort stichprobenartig denn auch komplett entleert, um das zu überprüfen und festzustellen?

Eine tolle Permanent-Aktion! Ich finde, die jeweiligen Tonnen des Monats sollten am Ende des Jahres, auch im Kalenderform bei den AWB erworben werden können.
Die dabei gestellten Abfallverunreinigungsschweine gehören dagegen natürlich namentlich allesamt an einen gut einsehbaren Online-Pranger gestellt! Die Ächtung im Alltag, z.B. durch ein verpflichtend offen am Körper zu tragenes Abzeichen, wäre ergänzend selbstverständlich ebenso begrüßenswert.
#1 von Ingeborg Merzhäuser, am 30.10.2018 um 12:08 Uhr

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