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Nachricht vom 30.11.2018    

Zwischen Hasselbach und Weyerbusch: Ausbau der B 8 beginnt

In den kommenden Wochen beginnt der Ausbau der Bundesstraße B 8 zwischen Hasselbach und Weyerbusch. Die B 8 erhält demnach im Steigungsstück einen dritten Fahrstreifen. Zudem werden die Fahrtrichtungen durch eine Betonschutzwand voneinander getrennt. Parallel zur gesamten Strecke wird ein neuer Wirtschaftsweg angelegt. Das teilt das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium aktuell mit.

Mainz/Weyerbusch. Das rheinland-pfälzische Verkehrssministerium informiert aktuell darüber, dass der Ausbau der Bundesstraße B 8 zwischen Hasselbach und Weyerbusch in den nächsten Wochen beginnt. Die B 8 erhält demnach im Steigungsstück einen dritten Fahrstreifen. „Das Land Rheinland-Pfalz investiert kontinuierlich in seine Infrastruktur. Der Ausbau der B 8 wird den Verkehrsfluss erheblich verbessern und erhöht die Verkehrssicherheit“, sagte Verkehrsstaatssekretär Andy Becht.

Die B 8 wird zwischen Hasselbach und Weyerbusch auf rund einem Kilometer in ihrem Trassenverlauf verändert. Neben der Kurvenbesserung wird ein dritter Fahrstreifen angebaut, der es im Steigungsstück ermöglicht, langsam fahrende Fahrzeuge zu überholen. Zudem werden die Fahrtrichtungen durch eine Betonschutzwand voneinander getrennt. Parallel zur gesamten Strecke wird ein neuer Wirtschaftsweg angelegt. Nach Fertigstellung der B 8 werden weiterhin ein Regenrückhaltebecken und eine Buswendeanlage gebaut. Insgesamt werden in den kommenden Monaten über 40.000 Kubikmeter Bodenmassen bewegt, 500 Meter Kanalleitungen hergestellt, und über 15.000 Quadratmeter Asphalt eingebaut. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf circa 2,9 Millionen Euro.

Mit einer aktuellen Verkehrsbelastung von rund 12.200 Fahrzeugen in 24 Stunden und einem Schwerlastanteil von circa sieben Prozent gehört die B 8 zu den am stärksten belasteten Bundesstraßen im Kreis Altenkirchen. Die Bauarbeiten an der B 8 sollen bis Ende 2019 abgeschlossen sein. (PM)


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Kommentare zu: Zwischen Hasselbach und Weyerbusch: Ausbau der B 8 beginnt

1 Kommentar
Was bringt es, ein Teilstück der B8 3 spurig zu machen wenn am Ende doch nur wieder eine Spur zur Verfügung steht? Zudem das Stück am Ende mit 70 kmh beschränkt ist? Das verkehrsstocken wird sich an dieser Stelle nochmals verschlimmern. Sinniger wäre es, die bereits bestehenden Nadelöhre zu beseitigen. Die Ortschaften mit Umgehungen zu entlasten. Dann reichen auch 2 Spuren an den Bergsteigungen und eine Spur auf der Ebenen. Fragt lieber mal diejenigen, welche Tag täglich diese Strecke fahren! Das jetzige Bauvorhaben behindert nur die Pendler. Reinen nutzeneffekt wird es nicht geben, ausser das durch die reduzierung von dann 3 Spuren auf eine, eine noch größere unfallgefahr hervorgerufen wird. Aber das kann man dann ja mit Geschwindigkeitsbeschränkungen und die dazugehörige Überwachung mittels radar regeln. Denn die Strecke muss ja später irgendwie bezahlt werden.
#1 von Reiter, am 01.12.2018 um 21:10 Uhr

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