Werbung

Nachricht vom 16.01.2019    

Hachenburger Brauerei ist mit dem Jahr 2018 sehr zufrieden

Dank eines Ausnahmejahres für die deutsche Getränkebranche konnte auch die Hachenburger Brauerei eine deutliche Aufwärtsentwicklung verzeichnen. Diese belief sich mit einem Ausstoß-Plus von knapp 10 Prozent im Inland deutlich höher als der Bierabsatz in Deutschland, der im Inland bis Ende November auf ein Plus von 1,1 Prozent zum Vorjahr kam.

Mitarbeiterfoto der Hachenburger Brauerei

Hachenburg. Neben den alkoholfreien Bieren wuchsen in Hachenburg insbesondere weiter die Hauptsorten Pils und Westerwald-Bräu sowie auch die neu eingeführte Sorte Natur-Radler, die auf Anhieb alle Zuspruchs-Erwartungen im Markt weit übertraf.

Das Geschäftsjahr war im Übrigen geprägt durch Vorbereitungen von weiteren umfangreichen Investitionen in Produktion und Logistik. Und dem erfolgreichen Bestehen der Zertifizierung nach dem sogenannten IFS-Standard (International Food Standard). Dieser bestätigt jetzt auch „von außen“ hochoffiziell, dass die Hachenburger Brauerei auf dem international höchsten zertifizierten Lebensmittel-Standard ihre Biere sehr hygienisch und nachhaltig herstellt. Von insgesamt rund 1.500 Brauereien in Deutschland gehört die Hachenburger Brauerei damit hier jetzt zu den überhaupt allerersten 40 Brauereien, die sich freiwillig dieser international höchsten anspruchsvollen Herstellungskontrolle und seiner international üblichen Bewertung unterzogen. Und die auf Anhieb mit einer sehr hohen Punktzahl erfolgreich bestanden wurde. Die Hachenburger Brauerei unterzog sich freiwillig dieser internationalen Fremd-Kontrolle, als eigenen Ansporn, auch weiterhin Ihre Bier-Spezialitäten auf höchstem Niveau zu brauen.

Aufgrund des sehr langen und sehr warmen Sommers waren auch von der Hachenburger Brauerei viele Herausforderungen zu meistern. Vielmals extreme Leergutknappheit, teilweise sehr spürbare Engpässe bei Zulieferfirmen und eine häufig extreme Hitze beanspruchte die Mitarbeiter genau wie die Kunden. Die Geschäftsleitung dankte allen Mitarbeitern hierfür sowie für die auf Anhieb sehr erfolgreich bestandene IFS-Zertifizierung durch eine sehr schöne und lehrreiche Studien-Fahrt zu zwei Brauereien in Tschechien und einem Besuch der Bierstadt Prag an einem Wochenende im vergangenen November.



„Ein solches Ausnahmejahr wird sich so schnell nicht wiederholen“ meint Brauereichef Jens Geimer. Ins neue Jahr gehen er und das Brauerei-Team daher mit vorsichtigem Optimismus. Hauptziel der Hachenburger Brauerei wird es auch im kommenden Jahr sein, für die Bierfreunde genussvolle Biere und guten Service zur Verfügung zu stellen. Und weiterhin robuste Erträge zu erwirtschaften, um im immer härter werdenden Wettbewerb insbesondere gegenüber den Groß-Brauereien auch zukünftig erfolgreich zu bestehen. Als herausfordernd sieht die mittelständische Brauerei des Weiteren die im letzten Jahr allgemein stark gestiegenen Zulieferpreise. Hiervon betroffen waren insbesondere der in Hachenburg ausschließlich eingesetzte Aromahopfen und die sehr stark angestiegenen Preise bei ihrem speziellen Braumalz.

Im Investitionsbereich stehen für 2019 die komplette Umstellung des Fuhrparks auf Elektrostapler an. Ein „Hachenburger Bierpark“ innerhalb der Erlebnis-Brauerei wird im Sommer eingeweiht. Und auch ein besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr gilt dem Thema Aus- und Fortbildung aller Mitarbeiter rund um die Themen Bier, Qualität und Verfahrensabläufe. (PM)


Feedback: Hinweise an die Redaktion

AK-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.



Aktuelle Artikel aus Wirtschaft


Öffentliche Pfandversteigerung am 21. März in Höhr-Grenzhausen

ANZEIGE | Am Samstag, den 21. März 2026, versteigert die Firma Philippi-Auktionen eine Betriebs- und ...

Auszeichnung in Koblenz: IKK-Sonderpreis geht an Paulina Schaaf aus dem Westerwald

In der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz wurden die Meisterbriefe an 670 Absolventen aus 24 verschiedenen ...

Ministerpräsident Schweitzer startet neue Abfüllanlage in innovativer Westerwald-Brauerei

Für die Einweihung der neuen Abfüllanlage hatte sich die Geschäftsführung der Westerwald-Brauerei zwei ...

Westerwald Bank: Wachstum und Stärke inmitten globaler Krisen 2025

Die Westerwald Bank eG kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurückblicken. Trotz wirtschaftlicher ...

Westerwälder Naturtalente 2026/27: Ausbildungsinitiative mit digitalem Fokus

Die Westerwälder Naturtalente starten in die sechste Runde und bieten Schülern im Schuljahr 2026/27 erneut ...

Warnstreik im Nahverkehr: Busse in Siegen-Wittgenstein betroffen

Am Dienstag, 17. März, stehen die Busse der Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd und Suerlänner GmbH still. ...

Weitere Artikel


Maik Köhler will erneut Mudersbacher Ortsbürgermeister werden

Die CDU in Mudersbach setzt bei der Ortsbürgermeisterwahl am 26. Mai auf Kontinuität: Maik Köhler soll ...

Die Post in Niederfischbach hat eine neue Leitung

Seit 20 Jahren wurde die Postfiliale Niederfischbach durch Rosemarie Griese und Christiane Skworzow geführt. ...

Beroder Feuerwehr geht in die Luft

Durch Unterstützung des Fördervereins verfügt die Feuerwehr in Berod seit dem letzten Jahr über einen ...

„Don’t stop the Music”: Magische Momente in der Stadthalle

Atemberaubende Choreographien und die größten Hits aller Zeiten, das ist „Don’t stop the Music - The ...

Kirburg: Einbruch in Fachgeschäft für Gartentechnik

Heute Nacht, Mittwoch, 16. Januar schrillte die Alarmanlage eines Gartentechnikfachgeschäfts in Kirburg, ...

Unfall in Mudersbach: Schwerverletzte Seniorin verstorben

Am Montag (14. Januar) war eine 83-Jährige bei einem Unfall in Mudersbach-Niederschelderhütte schwer ...

Werbung