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Nachricht vom 09.02.2019    

Lesetipp: „Mein Hund hört auf’s Wort!“

Das Buch „Mein Hund hört auf’s Wort! Nur den Zeitpunkt bestimmt er selbst.“ ist bereits die dritte Sammlung von Alltagsgeschichten rund um die Vierbeiner von Herausgeber Burkhard Thom. Wegen des Schreibeifers der Hundefreunde und wegen der großen Resonanz bei den Lesern. Mal kommen die Hunde selbst zu Wort, mal beschreiben Frauchen oder Herrchen Erlebnisse aus ihrer Sicht. Auch Nicht-Hundebesitzer beteiligen sich mit Texten und tragen so dazu bei, dass die Tiertafel Rhein-Erft finanziell unterstützt werden kann.

Buchtitel. Foto: Verlag

Region. Das Buch enthält 50 Kurzgeschichten mit Überschriften wie „Der dreibeinige Hund“, „Die verschwundenen Kekse“ oder „Charly, der Höhlenbär“, geschrieben von 33 Frauen und Männern, die sich und ihre Hunde im Anhang kurz vorstellen. Die Geschichten sind so unterschiedlich wie die Autoren und ihre Protagonisten, aber aus allen spricht die Liebe zum Hund.

Skeptikern und Hundegegnern möchte man die einleitende Kurzgeschichte „Zum Glück gibt es Hunde“ von Sabine Ziehm-Neumann unter die Nase halten: Natürlich kosten Hunde Geld, machen Arbeit und verursachen Abhängigkeit. Wenn die positiven Begleiterscheinungen nicht überwiegen würden, wäre der Wolf samt unzähliger Verwandtschaft nicht seit der Steinzeit der beste Freund des Menschen geblieben. Es muss also etwas Besonderes an der Mensch-Hund-Beziehung sein.



Hundemenschen schmunzeln bei den Erzählungen, denn sie kennen die beschriebene Liebe auf den ersten Blick zwischen Mensch und Tier, besonders zwischen einem Kind und einem Hund, und die liebenswerten Eigenheiten jedes Individuums bis hin zu Sturheit oder extremer Verfressenheit. Oder die magische Fähigkeit, Medikamente aus Leberwurst und anderen Leckerchen zu extrahieren sowie die Erkenntnis, dass das Tier seinen Menschen im Wortsinn versteht.

Krankheit und Tod gehören auch zu einem Hundeleben und kommen immer viel zu schnell. Es können bei einigen Geschichten die Tränen rollen.

Mit dem Kauf des Taschenbuchs kann man sich und Hundefreunden, die in Not geraten sind, Gutes tun. Erschienen ist es beim AAVAA Verlag, ISBN 978-3-8459-2718-3. htv


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Kommentare zu: Lesetipp: „Mein Hund hört auf’s Wort!“

1 Kommentar
Der Beitrag beschreibt sehr gut das neue Buch -Ich erlaube mir den Hinweis auf "Mein Hund heißt Nein!" und "Best of Issn´Rüde".Alle drei Bücher verdienen ein Erwähnung und alle drei Anthologien sind bestimmt für den guten Zweck.Nutznießer sind die Tasso e.V.,IG Gegen Rasselisten e.V. und die Tiertafel RheinErft e.V.
#1 von Burkhard Thom, am 10.02.2019 um 11:03 Uhr

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