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Nachricht vom 26.02.2019    

Top-Thema ländlicher Raum: Malu Dreyer spricht in Brachbach

Ministerpräsidentin Malu Dreyer macht Station im Kreis Altenkirchen. „Stadt. Land. Fluss. – Herausforderungen des ländlichen Raums" lautet der Titel einer politischen Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, den 13. März, zu der sie nach Brachbach kommt. Die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler lädt ein.

Malu Dreyer spricht am 13. März in Brachbach. (Foto: SPD Rheinland-Pfalz)

Brachbach. „Stadt. Land. Fluss. – Herausforderungen des ländlichen Raums" lautet der Titel einer politischen Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, den 13. März, um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der ehemaligen Bärenschenke in Brachbach (Haubergstraße 9). Die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt als Gastrednerin die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz.

In Rheinland-Pfalz soll man überall gut leben können, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Das sei erklärtes Ziel der SPD, so Bätzing-Lichtenthäler. Dazu gehören schnelles Internet und gute Bildung genauso wie eine verlässliche medizinische und pflegerische Versorgung sowie bezahlbarer Wohnraum. „Was ist schon erreicht worden? Vor welchen Herausforderungen steht die Politik? Was kann die SPD zur Weiterentwicklung des ländlichen Raumes tun?" Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion.



Die SPD-Politikerin freut sich, mit Malu Dreyer eine hochkarätige Referentin gewonnen zu haben, die für deutliche Worte und einen klaren politischen Kurs stehe. In einer Zeit, in der die Gesellschaft auseinanderzudriften drohe, setze sie sich unbeirrbar für Zusammenhalt, Sicherheit und Vielfalt ein, erklärt Bätzing-Lichtenthäler.

Musikalisch umrahmt wird der Abend von einer kleinen Besetzung des Musikvereins Lyra Brachbach. Auch politisch Interessierte ohne Parteibuch sind willkommen. Um eine Anmeldung bis 6. März wird gebeten (E-Mail: post@baetzing-lichtenthaeler.de, Tel.: 02741-970387). (PM)


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Kommentare zu: Top-Thema ländlicher Raum: Malu Dreyer spricht in Brachbach

7 Kommentare
Was wurde erreicht? Einzig wohl bezahlbarer Wohnraum weil die jungen ihre Arbeit woanders finden müssen. Die Region leidet an guter Infrastruktur in die Ballungsräume Köln, Bonn, Koblenz, Frankfurt und hier ist in den letzten 40 Jahren nichts gemacht worden.
#7 von joerg, am 02.03.2019 um 10:00 Uhr
SPD und CDU ... sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben bringt "Nichts". Kommt jetzt beide mal aus den Puschen. Handeln "Jetzt" und nicht "Morgen"! Und da sind Politiker wie Bätzing-Lichtenthäler oder Rüddel genauso gefragt wie die Kommunalpolitiker. Mir persönlich wäre es wichtiger das die Politiker Leistung zeigen anstatt diese auf jeder Karnevalsveranstaltung zu sehen!
#6 von Markus Klein, am 28.02.2019 um 06:46 Uhr
Dieser Kommentar von einem Wissener SPD - Mitglied war zu erwarten. Hier wird wieder vom Thema abgelenkt und das Land in Schutz genommen. Die gesamte 42 km lange Strecke ist in 20 Streckenabschnitte unterteilt. Die Planungen lagen unabhängig der Förderung durch Bund. und Land in den Händen des Landes und diese sind weitgehend seit 2017 abgeschlossen. Warum läuft es in anderen Landesteilen sowie von mir kritisiert. Dort wurde das Radnetz ausgebaut. Wie steht es eigentlich mit den Abschnitten Wissen — Niederhövels und Niedergüdeln — Wallmenroth, wobei die Finanzierung dieser Teilstücke, die an der B62 entlang laufen, durch den Bund erfolgt. Horst Rolland

#5 von Horst Rolland, am 27.02.2019 um 20:59 Uhr
Herr Rolland vergisst regelmäßig, dass im Landkreis Altenkirchen seit Jahrzehnten die CDU das Sagen hat. Viele Versäumnisse gehen auf die Kappe der Kreis CDU. Der Siegtalradweg und die Siegquerung bei Etzbach werden seit vielen Jahren im Kreishaus stiefmütterlich behandelt. Vollmundig verspricht man, sanften Tourismus etablieren zu wollen. Aber außer einer Fülle von tollen Logos, zum Beispiel für Wanderrouten, kommt nichts aus dem Kreishaus. Würde der Kreis Altenkirchen seine Hausaufgaben in Sachen Siegtalradweg machen, würde dieser längst funktionieren. Und dann setzt man auch noch auf einen
Radwegspezialisten aus dem Hunsrück, der die Gegebenheiten an der Sieg nicht kennt. Hierüber können Sie, Herr Rolland, einmal nachdenken.
#4 von Jürgen Linke, am 27.02.2019 um 16:27 Uhr
Die Bürger des Kreises wünschen sich gleiche Lebensverhältnisse wie in den anderen Landesteilen. Im Jahre 2010 stellte Verkehrsminister Hendrik Hering und MdL Krell fest, dass der Siegtalradweg mit seinen jetzigen Zustand seiner Funktion als touristischer Anziehungspunkt und überörtliche Radwegeverbindung nicht gerecht werde. 2014 wurde den Radtouristen empfohlen, ab der jeweiligen Kreisgrenze den Zug zu benutzen. 2017 wurde angekündigt eine Fertigstellung 2025. Aus Erfahrung glaubt keiner der SPD. Im unteren Abschnitt bis Schladern wurde der Abschnitt des Radweges 2018 von 33443 Radfahrern benutzt. Ein Teil diese Potenzials entgeht touristisch dem Kreis. Der Norden des Landes hat in Mainz keine Lobby. Jetzt wird viel versprochen und nach der Wahl kann man sich nicht mehr daran erinnern. Dies ist nur ein Problem von vielen, wo wir uns vergessen fühlen. Horst Rolland.
#3 von Horst Rolland, am 27.02.2019 um 14:23 Uhr
Der Kommentar gefällt mir Herr Larenberg! Danke für diesen Satz!
#2 von Markus Klein, am 27.02.2019 um 11:09 Uhr
Wer sorgt denn für die drohende "Auseinanderdriftung" der Gesellschaft? Die etablierten Parteien, hierzu gehört auch die SPD! Das sieht man ja an den Umfragewerten!!!
#1 von Ferdinand Larenberg, am 27.02.2019 um 09:54 Uhr

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