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Nachricht vom 12.03.2019    

Kommunalwahlen: FWG Weitefeld tritt mit zwölf Bewerbern an

Die FWG Weitefeld tritt zur Wahl des neuen Ortsgemeinderates am 26. Mai an. Unabhängig von parteipolitischen Vorgaben zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Weitefeld zu agieren, das ist und bleibt laut aktueller Pressemitteilung der Anspruch der FWG.

Die FWG Weitefeld tritt zur Wahl des neuen Ortsgemeinderates am 26. Mai an. (Foto: FWG Weitefeld)

Weitefeld. In der jüngsten Mitgliederversammlung der FWG Weitefeld konnte nun doch ein Wahlvorschlag für die Ortsgemeinderatswahl erstellt werden. Insgesamt stellen sich zwölf Bewerber den Wählerinnen und Wählern: Dies sind Dirk Langenbach, Dirk Michel, Bernd Amesreiter, Christoph Strunk, Jörg Harnischmacher, Björn Deller, Horst Höfer, Werner Scheffler, Sabine Knautz, Christian Weber, Tim Zensen und Mathis Steup. Laut Pressemitteilung der FWG finden es die Verantwortlichen „schade, dass trotz verschiedener Ansprachen mit Sabine Knautz lediglich eine weibliche Kandidatin bereit ist, auf der FWG-Liste zu kandidieren. Gerne hätte man weitere Frauen in den Wahlvorschlag aufgenommen.“ Positiv wertet die FWG dagegen die Tatsache, dass man vier neue und jüngere Kandidaten gewinnen konnte. „Damit zeigen sich die FWGler mit der Zusammensetzung des Wahlvorschlages doch noch zufrieden, finden sich doch Bewerber aus unterschiedlichen Alters- und Berufsgruppen auf dem Wahlvorschlag“, heißt es in der Pressemitteilung.



Unabhängig von parteipolitischen Vorgaben zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Weitefeld zu agieren, das ist und bleibt demnach der Anspruch der FWG mit ihrem Slogan: „Für Weitefeld gemeinsam und dies mehr denn je mit der FWG.“ Zentraler Punkt sind dabei die regelmäßig vor den Gemeinderatsitzungen stattfindenden Informationsveranstaltungen, in denen die Mandatsträger gemeinsam mit den übrigen FWG-Mitgliedern die aktuellen Themen der Gemeinde und eigene Ideen diskutieren, um sich anschließend eine eigene Meinung für die Abstimmungen zu bilden. Fraktionszwang ist für die FWG-Mandatsträger dabei ein Fremdwort. Die FWG-Verantwortlichen freuen sich, wenn ihre Veranstaltungen auch durch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die nicht Mitglieder sind, besucht werden. Hinweise und Anregungen, die die Gemeinde weiterbringen und auch künftig lebenswert machen, werden gerne entgegengenommen und diskutiert. (PM)


Mehr dazu:   Kommunalwahlen 2019  
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