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Nachricht vom 21.03.2019    

Am Ende sind wir alle tot: Fachtagung Sterbebegleitung in Betzdorf

Am Ende sind wir alle tot. Aber wie sterben wir? Eine Frage, die mancher nur allzu weit von sich drängen will. Viele Fragen aus diesem Komplex, die zu häufig nur hinter den Kulissen gestellt werden, behandelt die Fachtagung zum Thema „Sterbebegleitung, Ethik und Patientenrechte am Lebensende“ am 10. April in der Betzdorfer Stadthalle. Beginn ist um 10 Uhr.

Joachim Brenner und Lea Sürken von der Sozialabteilung der Kreisverwaltung Altenkirchen und Holger Ließfeld (von links) werben für den Fachtag Sterbebegleitung am 10. April in Betzdorf. (Foto: Kreisverwaltung)

Betzdorf/Kreisgebiet. Am Ende sind wir alle tot. Aber wie sterben wir? Eine Frage, die mancher nur allzu weit von sich drängen will – und die doch so wichtig ist. Wie wir unser Leben gestalten, so gibt es auch beim Sterben Faktoren, die beeinflussbar und individuell sind. Welche Rahmenbedingungen sich der Einzelne wünscht, kann zwar im Vorfeld festgehalten werden, doch was ist möglich? Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Was kann ethisch vertreten werden? Welche Rolle spielt der Glaube? Wie verhalte ich mich als Fachkraft gegenüber einem Sterbenden?

Viele dieser Fragen, die zu häufig nur hinter den Kulissen gestellt werden, behandelt die Fachtagung zum Thema „Sterbebegleitung, Ethik und Patientenrechte am Lebensende“ am 10. April in der Betzdorfer Stadthalle. Beginn ist um 10 Uhr. Die Tagung richtet sich an Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte, die Berührungspunkte mit dieser Thematik haben. Die Fachtagung wird von der Kreisverwaltung Altenkirchen in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz und dem Hospizverein Altenkirchen e.V. veranstaltet. Auf dem Programm stehen verschiedene Fachvorträge unterschiedlicher Referenten, Themenkreise, in denen die Teilnehmer gemeinsam Inhalte erörtern, einem offenem Austausch und einer abschließenden Podiumsdiskussion, die von Holger Ließfeld moderiert wird.




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Der Tagungsbeitrag beträgt 49 Euro inklusive Verpflegung. Es steht ein begrenztes Kontingent ermäßigter Plätze zum Preis von 29 Euro für ehrenamtlich Tätige zur Verfügung. Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmer eine Bestätigung der Anmeldung per E-Mail oder Post. Die Tagungspauschale ist erst nach Eingang der Bestätigung an die in der Bestätigung enthaltene Kontoverbindung zu entrichten. Interessierte können sich bis zum 1. April bei Lea Sürken bei der Kreisverwaltung Altenkirchen anmelden (Tel.: 02681-812437, E-Mail: fachtag2019@kreis-ak.de). (PM)


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