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Nachricht vom 30.03.2019    

Bezirksverband Marienstatt lud zur Jungschützenfahnenweihe

Am 18.03.2019 wurde die neue Jungschützenfahne des Bezirksverband Marienstatt e.V. durch den Präses der Schützengemeinschaft, Pfarrer Rudolf Reuschenbach, sowie den Abt der Zisterzienser Abtei Marienstatt, Pater Andreas Range, eingesegnet. Nicht nur aus historischen Gründen, denn die Praxis von Fahnenweihen ist bereits seit dem 10. Jahrhundert belegt, sondern aus Überzeugung und Bekenntnis zur kirchlichen Schützenfamilie des Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.

Die Jungschützenfahne des Bezirksverbandes Marienstatt ist nun gesegnet. Foto: Verband

Niederfischbach. Daher standen schnell, einstimmig und ohne große Überlegungen folgende Motive als Aushängeschilder fest: Die Abteikirche Marienstatt, das Logo des Bezirksverband und das Logo des Bundes der St. Sebastianus Schützenjugend (Diözesanverband Köln). Der Bezirksverband Marienstatt wurde 1968 gegründet und behauptet seit dem einen hohen Zuspruch und jährlichen Mitgliederzuwachs, insbesondere durch Jungschützen. Deshalb ist es umso wichtiger, gerade im heutigen Wandel der Zeit, eine aktive Jugendarbeit zu leisten und sich dabei zu dem Leitsatz „Glaube-Sitte-Heimat“ zu bekennen.

„Es ist dem Verband immer wieder gelungen für junge Menschen attraktiv und zukunftsweisend zu sein. Trotz dem Umbruch und den aktuellen Skandalen der Kirchengemeinschaft zeigt es, dass der Zusammenhalt den Jugendlichen wichtig und alles andere als nur eine Nebensache ist“, so Abt Andreas Range bei seiner Ansprache im Siegerländer Dom St. Mauritius und Gefährten in Niederfischbach.

Auch Präses Rudolf Reuschenbach betonte dies in seiner Ansprache: "Es ist faszinierend und beachtend zugleich, dass die Schützenjugend nun bei den Festzügen sichtbar Flagge zeigt und für die Sache lebt.“ Der Bezirksbundesmeister Jörg wirkte sichtlich stolz, dass nun erstmalig eine eigene Bezirksjugendfahne vorgewiesen werden kann.

Die Fahne, mit einem materiellen Wert von 500 Euro, wurde aus einer Spende angeschafft. Die Obhut des Schmuckstücks übernimmt ab sofort Bezirksjungschützenmeister Simon Wunderlich, der bereits langjährig das Amt des Jungschützenmeisters der Schützenbruderschaft Birken-Honigsessen ausübt.
Nach dem Gottesdienst fand die Bezirksdelegiertenversammlung im Schützenhaus Niederfischbach statt. Nach der erfolgreichen Absolvierung der Tagespunkte durch Bezirksbundesmeister Gehrmann, kann der Bezirksverband unter anderem weiterhin einen kompletten Vorstand vorweisen. Zugleich wurden eine Änderung der Satzung und die Einführung einer Geschäftsordnung beschlossen.

Das Team besteht aktuell aus:
Bezirkspräses Pfarrer Rudolf Reuschenbach
Bezirksbundesmeister Jörg Gehrmann (SBR Birken-Honigsessen)
Stellvertretender Bezirksbundesmeister Hubert Kemper (SBR Selbach)
Bezirksgeschäftsführerin Evelyn Schmidt (SBR Mudersbach)
Stellvertretender Geschäftsführer und zugleich amtierender Bezirkskönig Norbert Lichtenthäler (SBR Schönstein)
Bezirkskassiererin Carina Ring (SBR Birken-Honigsessen)
Stellvertretender Bezirkskassierer Johannes Marciniak (SBR Schönstein)
Bezirksschießmeister Siegfried Storbeck (SBR Birken-Honigsessen)
Stellvertretender Bezirksschießmeister Olaf Schätzchen (SBR Mudersbach)
Bezirksarchivar Markus Schramm (SBR Niederfischbach)
Bezirksjungschützenmeister Simon Wunderlich (SBR Birken-Honigsessen)
1. Stellvertretende Bezirksjungschützenmeisterin Sarah Löcherbach (SBR Niederfischbach)
2. Stellvertretender Bezirksjungschützenmeister Benedikt Linke (SBR Friesenhagen)
Kassenprüferteam: Florian Jung , André Rödder (beide SBR Birken-Honigsessen) und Thomas Schilling (SBR Schönstein)


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