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Nachricht vom 18.04.2019    

Seit 1965: Minigolfanlage in Flammersfeld ist nach wie vor beliebt

Sie liegt unter alten Eichen, die Minigolfanlage in Flammersfeld. Ortsbürgermeisterin Hella Becker und der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski, gratulierten jetzt den Pächter der Anlage, Hans-Gerd Dewitz, zur Saison-Eröffnung. Der umfangreiche „Frühjahrsputz“ ist abgeschlossen und die 18 Bahnen erstrahlen im neuen Farbenglanz.

Ortsbürgermeisterin Hella Becker (rechts) und der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski (links) besuchten den Pächter der Flammersfelder Minigolfanlage, Hans-Gerd Dewitz (Bildmitte), zur Saisoneröffnung und dankten ihm für sein Engagement. (Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Flammersfeld)

Flammersfeld. In Flammersfeld gibt es nunmehr seit 54 Jahren eine Minigolfanlage, die zu einem netten und zugleich sportlichen Ausflug, sei es mit der Familie, als Pärchen-Spaß oder in der Gruppe, einlädt. Ortsbürgermeisterin Hella Becker und der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski, gratulierten jetzt den Pächter der Anlage, Hans-Gerd Dewitz, zur Saison-Eröffnung.

Neue Edelstahlbanden
„Die unter einem alten Eichen-Baumbestand am Ortsrand von Flammersfeld in Richtung Ahlbach sehr schön gelegene und gepflegte Minigolfanlage der Ortsgemeinde Flammersfeld ist eine wichtige Freizeiteinrichtung in der Verbandsgemeinde Flammersfeld für unsere Bewohner und Besucher“, erklärte Beigeordneter Schmidt-Markoski während der Besichtigung der Anlage. Auch Ortsbürgermeisterin Hella Becker ist stolz auf den Minigolfplatz und dankte Hans-Gerd Dewitz für seinen unermüdlichen Einsatz. Der umfangreiche „Frühjahrsputz“ ist abgeschlossen und die 18 Bahnen erstrahlen im neuen Farbenglanz. Die Bahnen erhielten neue Edelstahlbanden und die Platten rund um die Bahnen wurden ebenfalls neu verlegt. Geplant sind noch ein barrierefreier Zugang und eine Beleuchtung der Anlage. Auch der schmucke Biergarten lädt zu einem Besuch ein.

Idyllischer Erholungsraum
In dem Minigolfplatz sieht Dewitz mehr als nur ein Spielfeld. Mit Sitzgruppen unter den großen Bäumen, die für Biergartenatmosphäre sorgen, bietet er seiner Meinung nach einen idyllischen Erholungsraum. Ganz gleich, ob Minigolfspieler, Wanderer, die entlang des Westerwaldsteiges eine Rastmöglichkeit suchen oder Radfahrer, die einen Stopp einlegen wollen – „Jeder ist herzlich willkommen“, sagte Dewitz. So bietet er beispielsweise eine kleine Auswahl an Speisen, und bei schönem Wetter feuert er gerne den Grill für seine Besucher an.



Seit 1965 in Flammersfeld
1965 hielt Minigolfen in Flammersfeld Einzug: Der aus Duisburg stammende Hubert Douvern eröffnete zusammen mit seiner Frau den Minigolfplatz im Ort. Hubert Douvern erwarb die aus 18 Bahnen bestehende Anlage seinerzeit von der Gemeinde Unkel. Sie befindet sich unverändert auf dem gemeindeeigenen Grundstück in der Ahlbacher Straße. 1979 gab Douvern seine Tätigkeit auf und schenkte die gesamte Anlage der Ortsgemeinde Flammersfeld. Seit damals gab es mehrere Pächter, die die Anlage betrieben. In guter Erinnerung sind noch Friedel Jäckle und seine Frau Ida. Nach weiteren Pächtern übernahm schließlich Hans-Gerd Dewitz die beliebte Freizeitanlage und machte sie wieder attraktiv.

Geöffnet ist mittwochs bis freitags ab 15 Uhr, samstags ab 14 Uhr und sonn- und feiertags ab 11 Uhr. Am 30. April lockt der „Tanz in den Mai“. (PM)


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