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Nachricht vom 04.05.2019    

„WERKtage“-Biennale: Meyle, Astor und Profitlich kommen

Die „WERKtage“ in Wissen stehen für Qualität. Da macht das Jahr 2019 keine Ausnahme. Gregor Meyle, Tom Astor und Markus Maria Profitlich sind dabei. Viele Fans freuen sich bereits auf „Stunk Unplugged“, die Philahrmonie Südwestfalen oder die Fotoausstellung von und mit Herbert Piel. Den Auftakt bildet das Wissener Stadtjubiläum mit Zukunftsforscher Daniel Dettling.

Gregor Meyle singt am 21. Juni in Wissen. (Foto: Veranstalter)

Wissen. Zur vierten Auflage startet am 11. Mai die „WERKtage“-Biennale im Kulturwerk in Wissen im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Das Team der ehrenamtlichen Kulturinitiative „Wissener eigenART“ hat wieder ein starkes Programm mit Pop, Blues, Country-Schlager, sinfonischer Klassik, Comedy, Kabarett, Musical für Kinder, Theater von Schülern und Fotografie-Ausstellung zusammengestellt. Dank der Unterstützung vom Land Rheinland-Pfalz, Landkreis Altenkirchen und Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft finden hochkarätige, überwiegend Fernseh-bekannte Künstler den Weg in die Siegstadt, aber auch dem Nachwuchs wird eine Bühne geboten.

Das Programm im Überblick:

• 11. Mai: Eröffnung im Rahmen des Festaktes 50 Jahre Stadt Wissen und 10 Jahre Kulturwerk Wissen
Zukunftsforum mit Daniel Dettling, Berlin, Musik mit der Stadt- und Feuerwehrkapelle Wissen, dem MGV „Zufriedenheit Köttingerhöhe“ gemeinsam mit dem Chor aus der Partnerstadt Krapkowice, Polen sowie anschließendem Empfang und Imbiss mit Musik von „The Rhythmics“, der Band, welche bereits die Stadtwerdung Wissens im Jahr 1969 musikalisch gestaltete. Daniel Dettling ist ein kreativer Vordenker. Sein Thema ist eine Balance von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Jurist und promovierter Verwaltungswissenschaftler gehört zu den renommiertesten Politikexperten in Deutschland. Er ist Gründer der Denkfabrik „re:publik – Institut für Zukunftspolitik“, einem unabhängigen und überparteilichen Think Tank.

• 17. Mai: Cocomico-Theater mit Conni – Das Schulmusical
Frei nach dem Motto „Was Conni kann – das könnt ihr auch!“ werden die Musicalbesucher zum Teil der Inszenierung und können Conni und ihren Freunden helfen, das Schul-Abenteuer zu meistern und über sich hinaus zu wachsen. Heraus kommt ein Musicalspaß für Jung und Alt, zum Mitmachen, Mitlachen und Miterleben, mit komplett neuen, tollen Songs und ganz viel Charme! „Conni - Das Schul-Musical“: einzigartig und besonders, exklusiv vom Cocomico Theater auf großer Tournee! Conni zählt zu den beliebtesten Kinderbuchfiguren und begeistert seit über 25 Jahren Kinder ab drei Jahren. Für ihre jungen Leser ist Conni eine Art „beste Freundin“, die genau wie sie die verschiedensten Situationen des Alltags meistert. Über hundert verschiedene Conni-Bücher sind in den vergangenen 25 Jahren erschienen. Conni ist zudem ein Dauerbrenner auf Kassette, CD und DVD, im Fernsehen und mittlerweile sogar im Kino.

• 19. Mai: STUNK unplugged – Das größte Kabarett-Ensemble der Republik
Zwölf Mitglieder der legendären Kölner Stunksitzung betreten als Ensemble „Stunk Unplugged“ verschiedenste Bühnen. Sie sind das größte Kabarett-Ensemble der Republik und geben Kabarett-Highlights und Lieder aus den letzten Jahren der Stunksitzung zum Besten. Stunk unplugged ist das Knistern im Publikum, ist die unbändige Bereitschaft ergrauter Alternativer und junger Weltbürger, kunterbunt und multikulti zu sein.

Stunk unplugged ist die Darstellung einer herausragenden schauspielerischen Leistung, die sich grundsätzlich vom Pseudo-Humor unterscheidet, der ansonsten allzu oft versendet wird. Mag der Vortrag noch so locker und fröhlich daherkommen, dahinter stecken kluge Köpfe, die vorgedacht haben, was das Publikum zum Nachdenken, zum Lachen, zum Jubeln bringen soll. Alle Unsympathen dieser Welt (von Erdogan über Trump bis Kim) sind Thema und könnten (wenn die Kunstfreiheit nicht Schutz gewähren würde) klagen.

Stunk ist auch das: gezielte Majestätsbeleidigung. Das gefällt den Zuschauern und hindert nicht an Schulz-Jammer und Grünen-Zweifel. Die Bühne stellt dar, was die Gesellschaft bewegt: Lehrermangel, Integration, Wohnungsnot, Klimawandel … Die Themenvielfalt ist bestechend, der Wechsel von langsam zu schnell lässt den Zuschauer mitfeiern. Trotz aller Härte, am Ende ist Stunk unplugged vor allem eins: Beste Unterhaltung! Frech, frecher, Stunk.

• 24. Mai: Blue Poets feat. Marcus Deml
Europas wahrscheinlich beste Blues Rock Band „The Blue Poets“ mit Ihrem vom American Guitar Player in der „Rock and Roll Hall of Fame“ ausgezeichneten Ausnahme Gitarristen, Marcus Nepumuc Deml, präsentiert Ihr neues Album „Live Power. Laut, ungehemmt und unangepasst auf jede Konvention pfeifend.

Große Emotionen schaffen große Kunst. So verhält es sich auch bei The Blue Poets, dem neuen Projekt des Wahlhamburgers Marcus Deml. Der Tod seines Vaters, dem das Album gewidmet ist, ließ Deml innehalten und in sich hinein hören. Das Resultat war nach drei Wochen fertig: ein nostalgisches Blues-Rock-Album, eine Rückkehr zu seinen musikalischen Wurzeln Jimi Hendrix, B.B. King, Deep Purple – eben zu seinen alten Jugendhelden. Mit neuen Sidemen – Bassist Markus Setzer, Schlagzeuger Felix Dehmel und dem australischen Sänger Gordon Grey – machte sich Deml auf zu einem Abenteuer, das in jeder Hinsicht die Neujustierung fast aller Parameter verlangte.

• 26. Mai: Tom Astor & Band: „Lieder für Generationen“
Auch wenn man mit dem Begriff vorsichtig umgehen sollte – spätestens seit 1995 ist Tom Astor Deutschlands erster Country Music- Superstar. Seine eindrucksvolle, auch in Europas Country-Szene einmalige Erfolgsbilanz hat dafür gesorgt, dass die Countrymusic ein ganz neues Publikum gefunden hat. Seine Fans hat der sympathische, publikumsnahe Star in allen Altersklassen. Der Sänger und Songwriter aus dem Sauerland feierte im vergangenen Jahr nicht nur seinen 75. Geburtstag, sondern auch sein 55-jähriges Bühnenjubiläum. Exakt fünfeinhalb Jahrzehnte nach der Veröffentlichung seiner „Sabrina“-Debütsingle kann Tom Astor auf über 700 Aufnahmen und mehr als 40 Alben, auf über vier Millionen verkaufte Tonträger und drei Goldene Schallplatten zurückblicken. Dabei hat er genau genommen nicht nur hierzulande alles erreicht, was man sich als Musiker wünschen kann: Astor hat seit den 1990ern mit etlichen Weltstars gearbeitet (so z. B. Johnny Cash, Willie Nelson, Kenny Rogers, Kris Kristofferson, John Denver, Dolly Parton, The Bellamy Brothers, Billy Ray Cyrus und Emmylou Harris) und war unzählige Male in der Country-Metropole Nashville zu Gast, wo er sogar in der legendären „Grand Ole Opry“, dem wohl bekanntesten Auftrittsort der Countrymusic überhaupt, aufgetreten ist. Auch wenn er mit über 400 TV-Auftritten zwischenzeitlich zum Dauergast im deutschen Fernsehen avancierte – u. a. Platz 1 der ZDF Jahreshitparade und drei Mal Platz 1 in der „Deutschen Schlagerparade“ (ARD) –, eine Goldene Stimmgabel (1994) sowie gleich 13 Mal den Preis als „Sänger des Jahres“ bei der GACMF-Gala (German American Country Music Federation) in Empfang nehmen konnte, ist der bei den CMAs (2007) als „Global Artist“ Nominierte über Jahrzehnte hinweg bodenständig und sich selbst treu geblieben.

• 29. Mai: „Mensch Markus“ Maria Profitlich: „Schwer verrückt“
Die neue One-Man-Show von Mensch Markus: Wir leben in einer verrückten Welt. Einer Welt, in der man ohne Hochschulstudium kein Busticket mehr ziehen kann, während anderswo per Twitter Politik gemacht wird. Beziehungsgespräche ohne Therapeuten sind undenkbar, aber wenn der Kreislauf Probleme bereitet, befragen wir lieber eine App als den Arzt. Kein Wunder also, dass die Menschen sich immer häufiger fragen: Leben wir eigentlich in einer gigantischen Irrenanstalt und wenn ja, wann kommen die Medikamente? Vollblutkomiker Markus Maria Profitlich macht endlich Schluss mit der Unsicherheit. In seinem brandneuen Soloprogramm präsentiert er die wirksamste Glückspille der Welt: sich selbst. Mit treffsicherer Komik entlarvt Markus den alltäglichen Irrsinn, gibt wertvolle Tipps im Umgang mit den eigenen Marotten und beantwortet auf seine unnachahmliche Art unter Einsatz seines ganzen Körpers die Frage aller Fragen: Wie verrückt muss man selber sein, um den galoppierenden Wahnsinn um sich herum zu überstehen? Zwei Stunden hochkonzentrierter Balsam für die Seele – garantiert rezeptfrei und fast ohne Nebenwirkungen. Denn mit starkem Lachmuskelkater muss auf jeden Fall gerechnet werden!

• 5. Juni: Junges Theater der BBS Wissen: „HEIMAT/EN“
Heimat, was verbinden Menschen mit diesem Begriff? Gerüche, Gerichte, Gerüchte, Dirndl, Lederhose, spießig…, aber auch Identität, Exil und Heimatverlust, die Erfahrung von Geborgenheit, aber auch mangelnder Geborgenheit in einer globalisierten Welt, Einsamkeit…? Schüler/innen der Berufsbildenden Schule Wissen freuen sich darauf, dem Publikum HEIMAT/EN in Form einer Szenencollage zu überreichen. Tanz- und Bewegungstheater, Chorisches, Lustiges und Nachdenkliches.

• 21. Juni: Gregor Meyle: Sommerkonzert
Eine Gitarre, ein Hut, eine Brille und eine Champions League Band im Rücken. So steht der Backnanger Singer-Songwriter Gregor Meyle auf der Bühne. Immer dicht dran am Publikum, voller Energie und im launigen Austausch mit seinen Gästen, unternimmt Meyle auch 2019 wieder eine große Sommerreise über die Open-Air-Stages. Viele kennen Meyle aus „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ und seiner eigenen Musikshow „Meylensteine“, doch schon seit sehr vielen Jahren ist Meyle von kleinen und großen Festivalbühnen nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche ausverkaufte Shows vor Tausenden von Menschen belegen das eindrücklich. Gemeinsam mit seiner Band zaubert Meyle auch 2019 wieder Intimität auf Open Air Bühnen und mit altbekannten Klassikern wie „Keine ist wie du“ oder „Niemand“ sowie vielen neuen Songs wird ein Feuerwerk voller starker Gefühle und Rock ’n Roll gezündet. Musikalische Brillanz trifft auf Entertainment und klare Statements, die sich nicht jeder traut, öffentlich zu äußern. Persönliche Geschichten und Erfahrungen spielen dabei ebenso eine Rolle wie alles, was sich um uns herum ereignet. Gregor geht mit offenen Augen durch die Welt und kleidet Erlebtes und Beobachtetes ganz wundervoll in Noten und Texte. Dabei bleibt er immer er selbst echt, interessiert und unverkennbar.

• 23. Juni: Philharmonie Südwestfalen: „HEIMAT/EN“
Die Philharmonie Südwestfalen präsentiert ein leichtes und abwechslungsreiches Programm mit Klassikern aus den Heimaten der beteiligten Orchestermitglieder. Das Dirigat führt Huba Hollokoi. Seit1992 trägt die Philharmonie Südwestfalen den Titel Landesorchester Nordrhein-Westfalen. Mit Sitz in Siegen-Wittgenstein (Hilchenbach) ist die Philharmonie in der gesamten Region Südwestfalen mit ihren Programmen präsent. Darüber hinaus gastiert das Orchester regelmäßig auf den Konzertpodien in der Bundesrepublik, aber auch in den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Italien und Tschechien. Erfolgreiche Tourneen nach Frankreich und 2006/07 nach China (u.a. Peking und Shanghai) belegen auch die internationale Bedeutung des Orchesters. Die Philharmonie Südwestfalen pflegt als Konzertorchester das klassische, romantische und moderne Konzert-Repertoire, hat aber in den letzten Jahren auch durch eine aufgeschlossene Programmpolitik von sich reden gemacht. Aktuelle Werke sind ebenso zu hören, wie die „wiederentdeckte“ Barockmusik.

• 11. Mai bis 29. Mai: : Fotoausstellung im Walzwerk Wissen: Herbert Piel: "HEIMAT/EN" – Ankunft in Rheinland-Pfalz
Herbert Piel bewegt sich seit 1975 auf dem schmalen Grat zwischen Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz. Mit seinem besonderen Gespür für Situation und Details transportiert er Emotionen in Informationen. Herbert Piels Fotografien zeichnen sich durch besondere formale Klarheit aus und sind beispielhaft für höchste Qualität im schnelllebigen Fotojournalismus. Viele seiner Fotografien sind Ikonen der deutschen Pressefotografie. Herbert Piel arbeitete weltweit für internationale Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel. Er erarbeitete Fotoreportagen aus dem Sudan, Togo, Äthiopien, Somalia, der ehemaligen DDR, dem Kosovo und den Kurdengebiet der Osttürkei sowie dem Iran. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt. Der preisgekrönte Fotograf Herbert Piel ist 2015 von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz beauftragt worden, die Ankunft von Flüchtlingen in diesem Bundesland zu dokumentieren. In seinen Aufnahmen zeigt er nicht nur die Ankunft der Flüchtlinge, sondern auch die Arbeit der vielen behördlichen und ehrenamtlichen Helfer. Die über 20 Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende in Rheinland-Pfalz wurden gebeten, Piel bei der Arbeit zu unterstützen und Zugang zu den Flüchtlingsunterkünften zu gewähren. Die Aufnahmen, die Piel mit einer M (Typ 240) und einer M Monochrom (Typ 246) fertigt, zeichnen ein berührendes Bild der vielen tausend Menschen, die inzwischen in den Aufnahmeeinrichtungen leben: spielende und lernende Kinder, gelöst wirkende Erwachsene, skeptisch aber auch hoffnungsvoll in die Kamera blickende Teenager. Seltener gerät das Provisorische und Beengte der Situation ins Blickfeld, das aber angesichts des erlebten Leids, das aus manchen Kinderaugen spricht, auch fast jegliche Bedeutung verliert.

• Hier gibt es Tickets:
Eintrittskarten für alle Veranstaltungen gibt es
- online: www.kulturwerk-wissen.de
- bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen (Der Buchladen, Wissen; Buchhandlung Lesebuch, Morsbach; Buchhandlung Mankel-Muth, Betzdorf; Hähnelsche Buchhandlung, Hachenburg; Okay-Veranstaltungen, Herdorf; Buchhandlung Braun, Neunkirchen; Siegerlandhalle, Siegen; Konzertkasse, Siegen)
- unter der kostenpflichtigen Tickethotline 0180-6050400 (PM)



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