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Nachricht vom 15.05.2019    

Kein Platz für Gewalt! Prävention an der IGS Hamm

In einem mehrstündigen Workshop mit Beratern der Polizei haben sich die Siebtklässler der IGS Hamm/Sieg mit dem Thema Gewalt auseinander gesetzt. Dabei spielten neben körperlicher Gewalt auch Erscheinungsformen wie Cybermobbing eine wichtige Rolle. Ziel war neben der Sensibilisierung für Gewalt auch die Selbstreflexion der Schüler.

Die Schülerinnen und Schüler diskutierten die Einordnung vorgegebener Situationen auf einer Gewaltskala. (Foto: Diana Hedwig)

Hamm. Auf Einladung der Schulsozialarbeiterinnen Valeska Weber und Jenny Weitershagen führten Gabi Theis und Patrick Puth vom Beratungszentrum der Polizei (Polizeipräsidium Koblenz) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen für alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 an der IGS Hamm/Sieg Workshops zum Thema Gewaltprävention durch.

Die insgesamt vierstündigen Veranstaltungen wurden aktiv und schülernah gestaltet. Immer wieder sollten die Jugendlichen dabei diskutieren, was Gewalt bedeutet und an welcher Stelle sie beginnt, ob es nur bestimmte Kreise betrifft oder auch sie selbst treffen kann. Dabei spielten neben körperlicher Gewalt auch subtiler ausgeübte Formen eine Rolle. Vor allem „jüngere“ Erscheinungsformen wie Cybermobbing und Fehlverhalten in der virtuellen Welt rückten hierbei in den Fokus und rüttelten die Schülerinnen und Schüler zu Selbstreflexion auf. (PM)


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