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Nachricht vom 20.06.2019    

Wirtschaftsjunioren fordern verkaufsoffenen Dezember-Sonntag

In diesen Tagen haben sich die Wirtschaftsjunioren Sieg-Westerwald mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz ausgetauscht. Im Fokus standen die vier verkaufsoffenen Sonntage im Jahr. Einer davon soll im Dezember liegen. Weitere Themen waren die Fachkräfteproblematik, Digitalisierung und Bürokratieabbau.

Diskutierten in Altenkirchen: (von links) Martin Buchen, Sascha Müller, Thomas Mayinger, Marc Ulland, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL, Viktor Kurz, Bernd Greulich und Oliver Rohrbach. (Foto: Wirtschaftsjunioren)

Altenkirchen. In diesen Tagen haben sich die Wirtschaftsjunioren Sieg-Westerwald mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz ausgetauscht. Mit dabei waren auch Viktor Kurz vom Landesvorstand der Wirtschaftsjunioren und Bernd Greulich als Landesgeschäftsführer deren Wirtschaftsjunioren. Im Fokus standen die vier verkaufsoffenen Sonntage: Die Wirtschaftsjunioren setzen sich weiter mit Nachdruck für eine Anpassung des rheinland-pfälzischen Ladenöffnungsgesetzes ein. Ziel ist es, auch künftig vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr rechtssicher und möglichst unbürokratisch durchzuführen. Von den vier verkaufsoffenen Sonntagen, so die Pressemitteilung der Wirtschaftsjunioren zum Thema, sollte auch ein verkaufsoffener Sonntag im Adventsmonat Dezember liegen dürfen. „Verkaufsoffene Sonntage sind gerade für kleine und mittlere Kommunen attraktiv. Mit der Erhöhung der Aufenthaltsqualität kann sich die Kommune als Gemeinschaft ihren Besuchern präsentieren und ihre Innenstädte stärken. Auch zeigt sich, dass der verkaufsoffene Sonntag als Einkaufserlebnis wahrgenommen wird“, unterstreicht der Verband

Die Wirtschaftsjunioren hatten zum Termin mit der Ministerin viele weitere Themen im Gepäck, zum Beispiel das Fachkräfteproblem der Zukunft und die immer mehr unbesetzten Ausbildungsplätze in Rheinland-Pfalz. Auch Digitalisierung und Bürokratieabbau wurden thematisiert: In vielen Bereichen spüren die Wirtschaftsjunioren eher einen Anstieg der Bürokratie.

Die Wirtschaftsjunioren sind der größte Zusammenschluss junger Unternehmer und Führungskräfte in Deutschland. Der Kreis Sieg-Westerwald besteht seit über 40 Jahren und engagiert sich schwerpunktmäßig bei Projekten für junge Menschen. Weiterhin sind die Wirtschaftsjunioren Sieg-Westerwald einer der fünf Veranstalter der Ausbildungsmesse Abom und Mitveranstalter des Empfangs der Wirtschaft im Landkreis Altenkirchen. (PM)


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