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Nachricht vom 28.06.2019    

Ab 1. Juli: Verbesserungen beim Kinderzuschlag

Ab dem 1. Juli 2019 gibt es eine bessere finanzielle Unterstützung für die Menschen, die arbeiten gehen, wenig verdienen und Kinder aufziehen. Der Kinderzuschlag wird auf bis zu 185 Euro monatlich erhöht. Darüber informiert CDU-MdB Erwin Rüddel.

Der Kinderzuschlag wird auf bis zu 185 Euro monatlich erhöht. (Symbolfoto: Capri23auto auf Pixabay)

Berlin/Kreisgebiet. „Ab dem 1. Juli 2019 gibt es eine bessere finanzielle Unterstützung für die Menschen, die arbeiten gehen, wenig verdienen und Kinder aufziehen. Der Kinderzuschlag wird auf bis zu 185 Euro monatlich erhöht“, berichtet aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Wie der Abgeordnete weiter mitteilt, wird der Bund für die Erhöhung des Kinderzuschlags (KiZ) mehr als eine Milliarde Euro zusätzlich in die Hand nehmen. Viele Familien, die gegenwärtig keinen Kinderzuschlag erhalten, hätten künftig einen Anspruch. Es lohne sich, mit dem KiZ-Lotsen der Familienkassen eine mögliche Anspruchsberechtigung zu prüfen.

„Der Kinderzuschlag wird auf bis zu 185 Euro monatlich erhöht und so verändert, dass sich Leistung wieder lohnt: Wer sich anstrengt und mehr verdient, darf künftig eine größere Summe für sich behalten. Für Kinder von Alleinerziehenden werden Unterhaltszahlungen und Unterhaltsvorschuss nicht mehr komplett auf den Kinderzuschlag angerechnet. Auch die Hinzuverdienstmöglichkeiten durch Ferienjobs werden verbessert“, bekräftigt Erwin Rüddel. Außerdem sei die Antragstellung entbürokratisiert und vereinfacht worden. Noch müssen die ausgefüllten Formulare per Post, Fax oder E-Mail geschickt oder persönlich bei der Familienkasse abgegeben werden. Ziel müsse sein, die Anträge nur noch digital bearbeiten zu können.



► Die Formulare können online abgerufen werden: www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderzuschlag-beantragen (PM)


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Kommentare zu: Ab 1. Juli: Verbesserungen beim Kinderzuschlag

1 Kommentar
Aber leider haben die ärmsten Menschen nicht von dieser Erhöhung des Kinderzuschlages, denn jeder Cent mehr wir den Empfängern von Sozialleistungen (HartzIV und Grundsicherung) wieder von ihrem Bedarf abgezogen Dss gleiche gilt auch für Grundsicherungsempfänger wg Erwerbunfähigkeit oder Altersrente Jede "Rentenerhöhung" wird auf die Grundsicherung angerechnet, sodass die Nettoeinnahmen dieser Menschen sich durch Rentenerhöhung nicht um einen Cent erhöhen.
#1 von Manfred Wolter, am 07.07.2019 um 07:57 Uhr

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