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Nachricht vom 08.07.2019    

Forstmehren feierte Brückeneinweihung am Mühlenweg

Am Samstag (6. Juli) feierte Forstmehren die Eröffnung der neu erbauten Brücke über den Mühlbach. Die ersten Überlegungen zu dieser Maßnahme liegen bereits 17 Jahre zurück. 2002 wurde erstmals eine Beschlussvorlage beraten, die dann 2003 Gestalt annehmen sollte. Zum Beschluss kam es allerdings damals nicht, so Ortsbürgermeister Harald Gollek.

Es ist soweit, der Weg zwischen Kraam und Forstmehren ist frei: Steffen Weser, Thomas Bay, Heinz Düber, Harald Gollek und Jörg Schneider durchtrennten das Band. (Foto: kkö)

Forstmehren. Am Samstag (6. Juli) hatte die Ortsgemeinde Forstmehren Grund zum Feiern: Die neue Brücke am Mühlenweg ist in rund einem Jahr Bauzeit fertiggestellt worden. Ortsbürgermeister Harald Gollek konnte zahlreiche Gäste begrüßen. Auch die Besitzer der Mühle, Familie Schneider, die vor der Baumaßnahme das Wegerecht hatte, waren gekommen.

Die alte Brücke war aus den 1950er Jahren und entsprach den heutigen Anforderungen an Wirtschaftswege in keiner Weise. So ist die Fahrbahn der neuen Brücke rund 4,50 Meter breit und die Kurve zu den Wirtschaftsflächen wurde im Rahmen der Brückenerneuerung anders gestaltet, so dass auch größere landwirtschaftliche Maschinen die Strecke besser passieren können. Die Kosten für den Neubau beliefen sich auf rund 165.000 Euro, wovon 75 Prozent gefördert wurden.

Wie Gollek sagte, war es letztlich eine Frage der Antragstellung, um die Baugenehmigung recht zügig zu bekommen. Er dankte allen Verantwortlichen in der Verwaltung und bat den Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde, Heinz Düber, diesen Dank weiterzugeben. Düber ging in seiner Rede darauf ein, dass der ländliche Raum durch solche Maßnahmen aufgewertet werde. Gollek bedankte sich bei Familie Schneider für die Übernahme der Kosten für das Geländerbauwerk, dass, ansonsten wohl nicht so schmuckvoll wäre wie es jetzt zu sehen ist. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Duo „Feschmir“ das sich extra zu diesem Anlass mit Urs Fuchs zu einem Trio verstärkt hatte. Nachdem die Verantwortlichen das obligatorische Band durchgeschnitten hatten, feierten die Bürger noch bis in den späten Abend. (kkö)


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