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Nachricht vom 26.08.2019    

Die Grenzen des Westerwaldes erwandern mit dem Westerwald-Verein

Nach dem tollen Erfolg der ersten beiden Wanderungen im Mai dieses Jahres, lädt der Hauptverein des Westerwald-Vereins zu den beiden nächsten Wanderungen am 31. August und am 1. September ein. Getreu dem diesjährigen Motto der traditionellen Wanderwoche: „Die Grenzen des Westerwaldes erwandern“ geht es im zweiten Teil der 2x2 Wandertage in die Nähe der südöstlichen und der süd-westlichen Grenzen des Westerwaldes.

Westerwald erwandern. Fotos: Veranstalter

Montabaur. Am 31. August um 10 Uhr beginnt die Wanderung in Obernhof an der Lahn. Ebenfalls um 10 Uhr startet am 1. September in Isenburg die letzte Etappe der 2x2 Wandertage.

Eine zusätzliche Naturkundliche Wanderung findet am 6. Oktober um 10 Uhr in Breitscheid statt.

Alle Wanderungen sind kostenlos und „Nicht-Mitglieder“ des Westerwald-Vereins sind herzlich willkommen. Ansprechpartner für Rückfragen: Rainer Lemmer, Telefon +49 178 462 86 94, E-Mail wanderfuehrer@typisch-westerwald.de.

Samstag 31. August: „Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du gewesen“ … sagte einst Johann Wolfgang von Goethe - und erwiesenermaßen hat er auch viele Reisen an die Lahn unternommen. Diese Wanderung führt an die südöstliche Grenze des geografischen Westerwaldes, die durch die Lahn gebildet wird. Die Wanderung verläuft unter anderem auf einem Teilstück von circa 500 Metern über Leitern mit Drahtseilen gesicherten und in den Fels eingelassenen Stufen und Eisenkrampen hinauf zum Goetheblick.

Als Alternative zur Steigvariante und falls die Witterung eine sichere Leiterpassage nicht erlaubt, wird eine Wanderstrecke auf gut befestigtem Weg durch die Weinberge bergauf zum Goetheblick angeboten.

Schöne Aussichten in das Gelbach- und Lahntal sowie traumhafte Ausblicke über Weinähr, Obernhof bis hin zum Kloster Arnstein entschädigen für den anstrengenden Aufstieg. Die Schlusseinkehr ist im Weinhaus Tries, Hauptstraße 1-3, 56379 Weinähr geplant.

Tourstart: 10 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz an der Lahnbrücke in Obernhof. Parken: Parkplatz am Bahnhof
(links nach der Unterführung der Bahn)
Kilometer: circa 10 Kilometer
Höhenmeter: circa 360 Höhenmeter↑ 358 Höhenmeter ↓
Kategorie: Leicht, beziehungsweise mittelschwer wenn die Leiterpassage gewählt wird
Hinweis: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für die Leiter- /Klettersteigpassage unbedingt erforderlich!

Es wird zusätzlich eine Alternativroute „zur Leiterpassage“ angeboten, die allen Wanderern die Besichtigung des Goethepunktes ermöglicht. Dadurch wird dieser Teil der Wanderung als „leicht“ eingestuft.

Die Wanderung wird bei Regen, aufgeweichtem Boden oder anderen widrigen Umständen nicht über die Leiter- /Klettersteigpassage durchgeführt sondern über die Alternativroute.
Webseite: www.typisch-westerwald.de/termine/2-x-2-wanderung-des-westerwald-vereins/

Wanderführer Rainer Lemmer (Mobil: 0178 4628694 oder E-Mail: wanderfuehrer@typisch-westerwald.de. Zur besseren Planung werden Anmeldungen gerne von Rainer entgegen genommen, sind aber nicht zwingend erforderlich. 

Sonntag, 1. September: „Ruinen, Ritter und Rundwanderung auf der Wäller-Tour Iserbachschleife“

Wandern auf naturbelassenen Wegen & Pfaden. Steile Anstiege zur Burgruine, „derer zu Isenburg“ und beeindruckende Panoramaausblicke auf Isenburg. Wanderwege zum größten Teil im Schatten der Bäume, in den Tälern vom Plätschern der Bäche begleitet und auf den Höhen mit herrlichem Weitblick bis hin zum Rhein, der die südwestliche Grenze des geografischen Westerwaldes bildet. Nach langem bergauf Gehen, einen Moment der Besinnung und des Innehaltens in der Kirchenruine Hausenborn Erleben, schlängelt sich der Pfad wieder hinab in das Saynbachtal zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Die Schlusseinkehr ist in der Thalhauser Mühle, Iserstraße 85, 56584 Thalhausen geplant.



Tourstart: 10 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz an der Alten Schule, Hauptstraße 36 (B 413) in Isenburg
Kilometer: circa 14 Kilometer
Höhenmeter: circa 425 Höhenmeter ↑ 436↓
Kategorie: mittelschwer
Webseite: www.typisch-westerwald.de/termine/2-x-2-wanderung-des-westerwald-vereins/

Wanderführer Rainer Lemmer (Mobil: 0178 4628694 oder E-Mail: wanderfuehrer@typisch-westerwald.de. Zur besseren Planung werden Anmeldungen gerne von Rainer entgegen genommen, sind aber nicht zwingend erforderlich.

Sonntag, 6. Oktober: „Wo Bäche verschwinden und Steinzeitmenschen wohnten“

Die Naturkundliche Wanderung führt durch das Gebiet um Breitscheid und Erdbach unter anderem auch auf dem Karst-Lehrpfad.

Tourstart: 10 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Homberg, Mühlweg 18, 35767 Breitscheid-Erdbach,
Zusätzliche Parkmöglichkeit in Breitscheid-Erdbach: Rothaarsteigparkplatz, Mühlweg 4
Kilometer: circa 8 Kilometer
Höhenmeter: circa 205 Höhenmeter ↑ 205↓
Kategorie: leicht
Webseite: www.typisch-westerwald.de/termine/2-x-2-wanderung-des-westerwald-vereins/

Hinweis: Festes Schuhwerk und an die Witterung angepasste Kleidung. Taschenlampe oder Lichtquelle für die frei zugängliche Höhle nicht vergessen!

Für diese Wanderung ist eine vorherige E-Mail-Anmeldung unter: (wanderfuehrer@typisch-westerwald.de) erforderlich.

Eine Führung durch die Schauhöhle „Herbstlabyrinth“ ist nicht Bestandteil der Naturkundlichen Wanderung. Eine eventuelle Einkehr wird noch bekannt gegeben.

Wanderführer Rainer Lemmer:Mobil: 0178 4628694 oder E-Mail: wanderfuehrer@typisch-westerwald.de.

Hinweis:
Die Teilnahme an den Wanderungen ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr. Veranstalter der Wanderungen ist der Hauptverein des Westerwald-Verein e.V., mit Sitz in Montabaur. Der Westerwald-Verein und seine Wanderführer übernehmen keine Haftung bei etwaigen Unfällen, Sachschäden, Verlusten oder Verspätungen. Gegebenenfalls erforderliche Streckenänderungen behält sich der Wanderführer vor. Diese - wenn nötig - werden bei Wanderbeginn bekannt gegeben. Während der Wanderung können durch die Wanderführer Fotos gemacht werden, die später gegebenenfalls in Presseberichten oder auf Webseiten veröffentlicht werden. Mit der Teilnahme an der Wanderung erklärt sich der/die Wandernde damit einverstanden. Wenn dies nicht gewünscht ist, bitte den Wanderführern rechtzeitig informieren. (PM)


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