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Nachricht vom 18.09.2019    

Geschichtsstunde in die Stadt Altenkirchen verlegt

Wie war das damals in Altenkirchen? Wo stand das Schloss, wo das Gefängnis? Eine Geschichtsstunde mitten in der Stadt erlebten Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.5 der August-Sander-Schule in Altenkirchen. Stadtführer Stephan Fürst hatte interessante Geschichten dazu parat.

Der Unterricht wurde in die Stadt verlegt. (Foto: Schule)

Altenkirchen. Eine Geschichtsstunde mitten in der Stadt erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.5 der August-Sander-Schule in Altenkirchen. In Person von Stadtführer Stephan Fürst begleitete sie ein profunder Kenner der Stadtgeschichte Altenkirchens.

Da es ums Mittelalter ging, startete die Zeitreise am Altenkirchener Rathaus. Dort gab es auch den großen Brunnen zu sehen, von dem Bäuerin, Fuhrmann und Bergmann grüßen und auch schon auf mittelalterliche Berufe verweisen. An anderen Stationen ging es um die Gerichtsbarkeit und die Schulbildung in der 1314 gegründeten Stadt. Das Postwegelchen, heute ein Weg für Fußgänger, bot früher Platz genug für die Postkutsche nach Gieleroth.

Besonders breiten Raum während des Rundgangs nahmen der Marktplatz mit seiner früheren Funktion und der Schlossplatz ein, auf dem früher das große Schloss des Grafen zu Sayn stand. Kaum vorstellbar, dass sich in der heutigen Tiefgarage an gleicher Stelle das Gefängnis der Stadt befand. (PM)


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