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Nachricht vom 01.10.2019    

Brot und Pizza aus dem Weyerbuscher Backes

Der Verkehrs- und Bürgerverein Weyerbusch e.V. setzte die seit sechs Jahren wieder aufgelebte Tradition des Backens im Raiffeisenbackhaus in Weyerbusch fort. Im Sinne des von Friedrich Wilhelm Raiffeisen gegründeten „Weyerbuscher Brodverein“ – Ralph Hassel hatte diesen Namen beim Deutschen Patentamt schützen lassen – fanden sich 35 Personen zusammen, die gemeinsam den Backes nutzten.

(Foto: Verkehrs- und Bürgerverein Weyerbusch e.V.)

Weyerbusch. Nachdem der Backes unter der Regie von Oliver Lohmaier, Udo Bettgenhäuser und Matthias Heiden mit Schanzen auf ca. 300 Grad aufgeheizt worden war, musste er erst nach dem Ausräumen der Glut bis zur Backtemperatur von 250 Grad für das Brot abkühlen. Die Zeit der höheren Temperatur wurde zum Pizzabacken genutzt. Ghader Jamali, ehemaliger Pizzabäcker aus dem Iran, brachte seine Kenntnisse ein und backte Pizza. Die Zutaten wurden von Maria Schechtel gestiftet.

In der Zwischenzeit hatten die Brotbackhelfer Herbert Hassel, Sigrid Bettgenhäuser, Iris Lohmaier, Anja Heiden, Ute Dittmann, Inge Hassel und der kleine Luca Röhrig den Teig geknetet, portioniert, abgewogen und zu Brotlaiben geformt.

Bald schon konnte der Pizzabäcker die fertigen Pizzen aus dem Ofen holen und die Brotteig- Rohlinge wurden von Oliver Lohmaier, seinem Sohn und Herbert Hassel in den Ofen eingeschoben. In der wohlverdienten Arbeitspause, bis die Brote fertig gebacken waren, konnten sich die Helferinnen und Helfer an der Pizza laben, die bald restlos vertilgt wurde.
Gegen Mittag waren über 37 Brote fertig gebacken, die zum Selbstkostenpreis an die interessierten Mitwirkenden abgegeben wurden. (PM)


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