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Nachricht vom 20.05.2010    

Rüddel: Zivildienst-Einigung ist sehr gut

Erfreut zeigt sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel über die von der Regierungskoalition beschlossene Möglichkeit zur freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes. Dies werde positive Auswirkungen auch auf soziale Einrichtungen in der Region haben.

Region. "Ich bin froh, dass es in der bürgerlichen Regierungskoalition über die Möglichkeit der freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes zur Einigung gekommen ist", erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel in einer Pressemitteilung. "Diese Einigung", so das Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weiter, "wird positive Auswirkungen auf soziale Einrichtungen mit Zivildienstleistenden auch in meinem Wahlkreis haben."
Die Union habe in Verhandlungen mit der FDP immer eine freiwillige Verlängerung des Zivildienstes gefordert. Dem habe der Koalitionspartner jetzt auch zugestimmt. Und dies sei eine gute Lösung für alle Seiten, kommentiert der Bundespolitiker.
"So können die Zivildienstleistenden eine mögliche biographische Lücke zwischen dem Ende des Pflichtdienstes und dem Beginn einer Ausbildung überbrücken. Und das sind in der Regel die besonders Engagierten", bekräftigt Rüddel.
"„Die zu betreuenden Menschen, wie zum Beispiel behinderte Kinder und alte Menschen, profitieren davon einmal mehr. Denn bei der Arbeit mit ihnen muss über einen längeren Zeitraum Vertrauen entstehen und wachsen können“, so Rüddel. Die Verlängerungsmöglichkeit biete nicht zuletzt den Trägern und Einsatzstellen, auch in den Kreisen Altenkirchen und Neuwied, die Möglichkeit, den Zivildienstleistenden anspruchsvolle Tätigkeiten anbieten zu können. "Demnach werden die großen Träger auch künftig ausreichend Plätze zur Verfügung stellen und somit dazu beitragen, dass für anerkannte Wehrdienstverweigerer die grundsätzlich vorgesehene Möglichkeit bestehen bleibt, ihre Wehrpflicht im Zivildienst erfüllen zu können", konstatiert Rüddel.


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