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Nachricht vom 23.11.2019    

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 sorgte für Behinderungen

Am Samstag, 23. November, kam es auf der Bundesstraße B 256, gegen 11.55 Uhr, zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwischen Willroth und Horhausen wollte eine Autofahrerin dem entgegenkommenden Rettungswagen Platz machen und verlangsamte ihre Geschwindigkeit. Die hinter ihr fahrende PKW Lenkerin fuhr auf das Fahrzeug auf und katapultierte dieses nach rechts in ein angrenzendes Waldstück.

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften, fuhr die Einsatzstelle von beiden Seiten an. Fotos: kkö

Willroth/Horhausen. Ein schwerer Verkehrsunfall, mit schwerwiegenden Folgen, ereignete sich am Samstag, 23. November gegen 11.55 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Willroth und Horhausen. Die Fahrerin eines PKW, die aus Richtung Willroth kommend nach Horhausen fuhr, wollte einem Rettungswagen, der sich auf einer Einsatzfahrt befand, Platz machen. Eine hinter ihr fahrende Frau erkannte dies zu spät und fuhr auf das Fahrzeug auf. Durch den Anstoß wurde der Audi in den angrenzenden Wald katapultiert und nur durch Unterholz aufgehalten. Der auffahrende PKW kollidierte in der Folge mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal.

Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrerinnen schwer verletzt und eine in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Leitstelle Montabaur hatte bereits vorher die freiwilligen Feuerwehren Horhausen und Pleckhausen zu einem anderen Unfall alarmiert. Dieser sollte im Gewerbegebiet stattgefunden haben. Die Wehren fuhren die Einsatzstelle auf der B 256 an, informierten nachrückende Kräfte und sicherten die Einsatzstelle ab. Die eingeklemmte Fahrerin musste mit hydraulischem Gerät aus ihrem Fahrzeug gerettet werden. Der Brandschutz wurde durch Kräfte der Wehren sichergestellt. Die eingesetzten Kräfte des Rettungsdienstes, darunter zwei Notärzte aus Asbach und Dierdorf, kümmerten sich um die Verletzten.



Durch die Leitstelle Montabaur wurden der leitende Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert und durch den Kreisfeuerwehrinspekteur zur Unfallstelle gebracht. Die Bundesstraße war für die Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme, für die auch ein Polizeihubschrauber angefordert wurde, sowie die Bergung der Wracks längere Zeit gesperrt werden. Die drei Verletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser der Umgebung transportiert. Zur genauen Unfallursache, zu deren Klärung ein Gutachter bestellt wurde und zur Höhe des Schadens liegen keine Informationen vor. (kkö)


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