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Nachricht vom 09.12.2019    

Westerwälder besuchten die Kölner Zentralmoschee

Sie ist nicht zu übersehen: Die neue Kölner Moschee mit ihrer riesigen Kuppel und den beiden Minaretten prägt seit einigen Jahren das Bild des Stadtteils Ehrenfeld. Bereits im November 2009 wurde der Grundstein für die Kölner Großmoschee gelegt. Entworfen wurde sie vom deutschen Architekten Paul Böhm, der 2005 den Architekturwettbewerb gewann.

Besucher aus dem Kreis Altenkirchen staunten über die Kölner Zentralmoschee. (Foto: Kreisverwaltung Altenkirchen)

Köln/Kreisgebiet. Auf Initiative eines Sprachkurses in der Kreisvolkshochschule entstand die Idee, die Moschee in Köln zu besuchen – aus der Idee wurde nun in der Vorweihnachtszeit eine Fahrt mit dazugehöriger Führung. „Es ist ein beeindruckender Bau, ein Hingucker, direkt an einer der meistbefahrensten Straßen Kölns gelegen, dem nördlichen Einfallstor in die Stadt“, schreibt die Kreisvolkshochschule dazu per Pressemitteilung. So erfuhren die Teilnehmenden aus dem Landkreis Altenkirchen, dass die Kölner Zentralmoschee mit 1.200 Plätzen das größte islamische Gotteshaus in Deutschland ist und – außerhalb der Türkei – eine der größten Moscheen in Europa.



Die mehr als 30 Meter hohe Kuppel besticht durch ihre kunstvoll geschwungenen Betonschalen und viel Glas. Fast noch beeindruckender als die Außenansicht war jedoch der Blick von innen für die Teilnehmenden des Besuchs. Im über 2.000 Quadratmeter großen Gebetsraum wandeln Besucher auf Socken über einen hellblauen Teppich und blicken auf geschwungene Wände in Weiß-Gold. (PM)


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