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Nachricht vom 20.01.2020    

Land fördert Ortskernentwicklung in Daaden und Weitefeld

Das Land Rehinland-Pfalz fördert die Ortskernentwicklung in Daaden und Weitefeld mit 350.000 Euro. Die Zuwendungen aus dem Bund-Länder-Programm „Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden“ decken mehr als zwei Drittel der Kosten der jüngsten städtebaulichen Erneuerung im Daadener Land.

(Symbolfoto: AK-Kurier)

Daaden. „Gute Rahmenbedingungen für den ländlichen Raum zu schaffen und insbesondere für attraktive und lebenswerte Kleinstädte und Gemeinden zu sorgen, ist ein Markenzeichen der rheinland-pfälzischen Landesregierung unter Führung unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer“, so die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Die Förderung von städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen in den Ortskernen von Daaden und Weitefeld in Höhe von insgesamt 350.000 Euro, von der die Parlamentarierin nun aus dem rheinland-pfälzischen Ministerium des Inneren erfuhr, lege darüber nun erneut ein eindrucksvolles Zeugnis ab: „Ich freue mich für die noch ‚junge‘ Stadt Daaden und die Ortsgemeinde Weitefeld, dass mit diesem Zuschuss aus dem Bund-Länder Programm ‚Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden‘ über zwei Drittel der zuwendungsfähigen Gesamtkosten der Maßnahmen finanziert werden können.“

Allen Beteiligten und Verantwortlichen im Daadener Land wünscht die Abgeordnete weiterhin viel Erfolg bei der Erneuerung der Ortskerne, die bereits in den vergangenen Jahren erste sichtbare Erfolge gezeitigt habe. „Daaden und Weitefeld sind auf einem guten Weg“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler. (PM)



Kommentare zu: Land fördert Ortskernentwicklung in Daaden und Weitefeld

1 Kommentar
" `Daaden und Weitefeld sind auf einem guten Weg`, freut sich Bätzing-Lichtenthäler." Welchen Grund zur Freude hat sie denn? Insbesondere Daaden ist auf dem besten Weg zur völligen Verödung seines Zentrums und zur Schaffung von noch mehr Raum für Autos. Ein Grund zur Freude ist das bestimmt nicht! Diese verquaste Bauwut muss endlich aufhören! Aber dazu braucht es offenbar ganz anderer politischer Rahmenbedingungen.
#1 von Stefan Jung, am 20.01.2020 um 16:48 Uhr

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