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Nachricht vom 16.06.2010    

Ausflug der Kirchenmitarbeiter führte nach Essen

Einen abwechslungsreichen Ausflug hatte auch in diesem Jahr wieder Pfarrer Josef Rottländer für die haupt- und ehrenamtlichen Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde Hamm organisiert. Auch einige Mitarbeiter der evangelischen Kirchengemeinde hatten sich der Exkursion angeschlossen.

Hamm. Wie jeden Sommer begaben sich auch in diesem Jahr alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der katholischen Kirchengemeinde Hamm und einige Mitarbeiter der evangelischen Kirchengemeinde auf Reisen und wurden von Pfarrer Josef Rottländer wieder einmal sehr überrascht.
Die Vorbereitungen für den Ausflug fanden hinter verschlossenen Türen statt und alle Mitfahrenden wussten bis zum Tag der Abfahrt nicht, wohin die Reise sie führen würde. Im Regen verließ man Hamm morgens um punkt acht Uhr und erst, als alle im Bus saßen, verkündete Pfarrer Rottländer das Ziel der Fahrt. Zuerst fuhr man nach Donrath (nähe Lohmar) zur Kapelle "St. Mariä Heimsuchung", wo eine kurze Morgenandacht gehalten und ein zweites Frühstück eingenommen wurden.
Danach ging es weiter nach Duisburg und der Sonne entgegen. Dort angekommen, bestiegen alle Mitreisenden ein Schiff, um durch eine Hafenrundfahrt die schönen, aber auch weniger schönen Seiten des Ruhrgebietes kennen zu lernen. Der größte Binnenhafen Europas hatte einiges zu bieten und war ein Höhepunkt dieser Fahrt.
Die Reise führte weiter nach Essen, zur Kulturhauptstadt Europas. Nach einem kurzen Bummel durch die Stadt traf man sich am Essener Dom, der eher als Münsterkirche bekannt ist. Dort wurde die Geschichte des Doms und des recht jungen Bistums den Reisenden durch eine Führung näher gebracht und auch die Kunstwerke der Domschatzkammer wurden besichtigt.
Im Anschluss ging es dann ins Sauerland, wo man bei einem gemeinsamen Abendessen in Herscheid an der Versetalsperre den Tag ausklingen ließ. Alle Mitreisenden waren sich einig, dass es sich wieder um einen gelungenen Ausflug gehandelt hat und dass man Pfarrer Rottländer nicht genug für den wirklich sehr schönen Tag danken könne. Wie die Jahre zuvor, hat er es auch dieses Jahr wieder geschafft, zu verdeutlichen, dass man das Schöne nicht in der Ferne suchen muss, sondern dass das Gute ganz nahe liegt und auch die Gemeinschaft zum Gelingen eines solchen Ereignisses beiträgt.


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