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Nachricht vom 11.02.2020    

Kleusberg investiert 3,5 Millionen und spart jährlich über 580 Tonnen CO2 ein

Schon weit vor der aktuellen Klimadiskussion hat das Familienunternehmen die Zeichen der Zeit erkannt und in den vergangenen fünf Jahren über 3,5 Million Euro in modernste Technologien zur CO2-Reduktion und Primärenergie-Einsparung investiert.

Kleusberg Verwaltung Wissen-Wisserhof (Foto: Kleusberg)

Wissen. Mittlerweile steuert der erfolgreiche Modulbau-Anbieter mit dem Slogan „Wir geben Zukunft Raum“ auf 1.000 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland zu. Davon sind alleine 65 Auszubildende. Man ist sich als mittelständisches Familienunternehmen mit über 70-jähriger Tradition seiner großen Verantwortung für Menschen und Umwelt bewusst und unternimmt dazu große Anstrengungen. So zum Beispiel ist ein großer Teil der über 120.000 Quadratmeter umfassenden Produktions- sowie Büro-Dachflächen an den Standorten des Unternehmens bereits mit Photovoltaik-Anlagen in der Größenordnung von knapp 2.000 Kilowatt Peak (kWp) Gesamtleistung versehen.

Damit werden jährlich 2 Gigawattstunden Strom erzeugt, was rund 45% des gesamten Kleusberg Strombedarfs entspricht. Zum Vergleich könnten rund 850 Haushalte mit dieser aus Sonnenenergie gewonnenen Strommenge jährlich versorgt werden. Zusammen mit den Umstellungen auf LED-Hallenbeleuchtung sowie Dunkelstrahler-Heizungsanlagen in den Fertigungsstätten trägt das maßgeblich zu Primärenergie-Einsparungen sowie Schadstoffvermeidung bei. Über 580 Tonnen CO2-Ausstoß werden so bereits jetzt jährlich vermieden. Damit gibt sich Unternehmer Kleusberg aber noch nicht zufrieden und plant für dieses Jahr weitere Investitionen in PV-Anlagen und zusätzliche Heizungsmodernisierungen. Dies soll dann nochmals rund 40 Tonnen CO2-Einsparung erbringen.

Auch die konsequente Abfallreduktion bei der Fertigung und Montage der modularen Bausysteme spielt eine wichtige Rolle. Zum Beispiel durch die Vermeidung von Folienverpackungen bei der Auslieferung der Module können viele Tonnen Plastikabfall eingespart werden. Stattdessen setzt Kleusberg seit Jahren z. B. beim Transport seiner rund 25.000 Mietcontainer auf robuste und über Jahre wiederverwendbare Transportplanen, statt der von anderen Anbietern verwendeten Einwegfolien. Aber auch die Kleusberg-Modulbauweise als solche trägt maßgeblich zur positiven Umweltbilanz bei. Anders als konventionelle Gebäude können modulare Bauten nach Nutzungsende in vielen Jahrzehnten
vollständig zurückgebaut, an einem anderen Standort einer neuen Gebäudenutzung zugeführt oder aber mit einer schon jetzt in der Baubranche einzigartigen Recyclingquote von über 96 % wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden.

Auch mit Investitionen in Forschung und Entwicklung, z. B. neuer, noch emissionsärmerer
Fertigungsmethoden und schadstofffreier Systematiken, treibt Kleusberg sein UmweltEngagement konsequent voran. Zusammen mit der Digitalisierung von Produktions- und Bauprozessen will man auch in Zukunft der Leistungsfähigste Anbieter im Bereich des elementierten Bauens sowie der Vermietung von flexiblen, mobilen Raumlösungen bleiben. (PM)


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