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Nachricht vom 27.06.2010    

WFG und Neue Kompetenz starten Kooperationsprojekt

Die Wirtschafts-Förderungs-Gesellschaft des Kreises Altenkirchen und die Neue Kompetenz starten ein Kooperationsprojekt. So soll eine möglichst intensive Betreuung von Existenzgründern gewährleistet werden.

Kreis Altenkirchen. Wer ein eigenes Unternehmen gründen will, fühlt sich oftmals überfordert angesichts der Vielzahl an Fragen und Aufgaben, die eine Existenzgründung mit sich bringt.
Die WFG Kreis Altenkirchen steht den Gründerinnen und Gründern nun auch in Kooperation mit der Neuen Kompetenz - Familie und Beruf e.V. hilfreich zur Seite.
"Die Existenzgründer, gleich welcher Branche, erhalten bei der WFG eine Erstberatung, in der die für die Gründung relevanten Fragen systematisch abgearbeitet werden", so Tim Kraft von der WFG, der für die Beratungen zuständig ist. Regelmäßig verweist die WFG die Gründer auch auf die Angebote der Kammern und weiterer Institutionen.
"Wir haben festgestellt, dass viele Gründer in bestimmten Bereichen eine intensivere begleitende Betreuung benötigen. Zu diesem Zweck werden wir künftig mit dem Beratungsbüro Neue Kompetenz kooperieren", so Oliver Schrei, Geschäftsführer der WFG.
Die von der WFG geförderte Intensivberatung durch das Beratungsbüro Neue Kompetenz ist für den Gründer kostenfrei. Nach einem Plaungsgespräch kann der Existenzgründer aus einer Anzahl von Themenmodulen - von der Konzepterstellung über die Businessplanung und dem Marketing bis hin zum Controlling - das passende Modul auswählen.
"Der Gründer kann auch alle Module nacheinander belegen, um sich so eine breite Grundlage für den Weg in die Selbstständigkeit zu erarbeiten", so Anke Richter und Anke Hollatz von der Neuen Kompetenz, die die Intensivberatungen durchführen. Richter und Hollatz sind keine Neulinge, was die Bertung von Gründungswilligen angeht. "Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Beratung von Existenzgründungen. Durch die Kooperation mit der WFG haben nun die Gründer und Gründerinnen aus dem Kreis Altenkirchen die Möglichkeit, sich in wichtigen Bereichen vertiefendes Wissen anzueignen", so die Beraterinnen.
Hierdurch sollen die Gründer noch besser auf den Schritt in die Selbstständigkeit vorbereitret werden.
"Der ländliche Raum hat es nicht leicht, Unternehmen von außerhalb anzulocken. Daher setzen wir auch auf die Existenzgründer aus der Region. Es gibt gute Beispiele, wie sich aus Ein-Mann-Betrieben, die in einer Garage oder Scheune ihre Arbeit aufnahmen, namhafte Unternehmen entwickelten", so Oliver Schrei.
Nähere Informationen zum neuen Beratungsprogramm erhalten Interessierte bei Tim Kraft von der WFG, Telefon 02681/81-3906, E-Post: Tim.Kraft@wfg-kreis-ak.de.
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Foto (von links): Oliver Schrei (Geschäftsführer WFG), Anke Richter (Neue Kompetenz), Tim Kraft (WFG), Anke Hollatz (Neue Kompetenz).



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