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Nachricht vom 21.02.2020    

„KUNSTFORUM WESTERWALD“ bei "Was bleibt" dabei

Das „KUNSTFORUM WESTERWALD“, eine Vereinigung von Künstlerinnen und Künstlern aus dem gesamten Westerwald, unterstützt mit 23 Bildern, 20 Skulpturen und Plastiken aus Holz und Ton und eine Gedichtcollage das Projekt „Was bleibt“ des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen am Standort im Haus des Abschieds in Altenkirchen, Koblenzer Straße 4.

Obere Reihe: Coya Müller, Simone Levy, Elke Überlacker-Gaul, Friedhelm Zöllner
Untere Reihe: Petra Moser, Elisabeth Jung, Christa Häbel, Gabriele Hartmann, Helga Seelbach (Landju-gendakademie). Foto: Werner Jung

Altenkirchen/Region. Elisabeth Jung, Simone Levy und Friedhelm Zöllner stellen Plastiken und Skulpturen aus Ton, Holz und Metall aus. Coya Müller, Elke Überlacker-Gaul, Christa Häbel, Petra Moser und Gabriele Hartmann stellen zum Thema passende Bilder verschiedener Techniken aus. Manuela Lowak trägt eine Gedichtcollage aus einem ihrer Bücher bei. Friedhelm Zöllner, der Leiter des „KUNSTFORUM WESTERWALD“, sagt zur Intention der Kunstpräsentation: „Wir sind dem Veranstalter und Frau Hilmer-Spahr dankbar, dass wir einen kleinen Beitrag leisten können mit dem, was uns zum Thema der Veranstaltungsreihe eingefallen ist. Die Ausstellenden haben Informationsblätter zu ihren Arbeiten und erstellt und mit gestalteten Texten ergänzt. Wir stehen während der Vernissage für den Dialog zur Verfügung.“




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Die Vernissage zur Ausstellung ist am Mittwoch, dem 26.Februar um 17 Uhr. Von Mittwoch, 26. Februar bis Mittwoch, 18. März ist die Ausstellung “Was bleibt.“ in Altenkirchen, Koblenzer Straße 4, im Haus des Abschieds/Bestattungen Spahr (Koblenzer Straße 4, 57610 Altenkirchen (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr).

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit elementaren Fragestellungen des dritten Lebensabschnittes auseinanderzusetzen. Sie zeigt auf Schautafeln mit passenden Exponaten, woran sich Menschen erinnern, wenn sie auf ihr Leben zurückblicken – und was von ihnen bleibt. Zur Ausstellung gehört auch ein umfangreiches Begleitprogramm. Es liegt in gedruckter Form in den Kirchengemeinden, bei den Kooperationspartnern und in öffentlichen Räumen aus. (PM)


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