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Nachricht vom 24.03.2020    

Sparkasse Westerwald-Sieg will Unternehmen helfen

Die Sparkasse Westerwald-Sieg steht bereit, Unternehmen und Selbständigen Hilfe anzubieten, die von der Corona-Krise betroffen sind. Das soll helfen, eine wirtschaftliche Talfahrt in der Region zu verhindern. Ab Montag, 23. März, sind über die Sparkasse Westerwald-Sieg Anträge aus der ersten Phase des Hilfspakets der Bundesregierung möglich, für das die KfW eingespielte bestehende Programme erheblich erweitert.

Bad Marienberg/ Altenkirchen. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu begrenzen und stehen unseren Kunden auch jetzt zur Seite“, so Dr. Andreas Reingen, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westerwald-Sieg.

Die KfW hat bestehende Programme für Liquiditätshilfen stark ausgeweitet, um Unternehmen den Zugang zu Krediten auch in schwierigen Zeiten zu erleichtern. Das sind vor allem der KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen, Einzelunternehmer und Freiberufler, die schon mehr als fünf Jahre bestehen, und der ERP-Gründerkredit Universell für jüngere Unternehmen, Freiberufler und Gründer.

Für alle Unternehmensgrößen bieten diese Programme Hilfen, und stellen Hausbanken bis zu 90 Prozent von der Haftung frei. Diese Angebote sollen von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die jetzt durch die Corona-Krise in größere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind, aber zum Jahresende 2019 noch gesund waren. Kredite bis zu 3 Millionen Euro kann die KfW sehr schnell zusagen, weil sie sich auf die Risikoeinschätzung der Sparkasse verlässt.

Für Selbständige und Freiberufler hat die Bundesregierung ein weiteres Hilfsprogramm angekündigt. „Hier geht es um Kundengruppen, bei denen vor allem Zuschüsse wirksam sind und mit Krediten nur im Ausnahmefall geholfen werden kann“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Reingen. „Sobald wir dazu genaue Termine und Details kennen, werden wir darüber informieren.“ (PM)


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