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Nachricht vom 07.04.2020    

DRK Krankenhaus auf Corona-Krise gut vorbereitet

Das DRK Krankenhaus in Hachenburg ist auf Patienten, die sich mit dem neuen Corona-Virus infiziert haben, gut vorbereitet. Sehr frühzeitig wurde eine Arbeitsgruppe aus den Bereichen Hygiene, Leitende Ärzte und Krankenhaus-Leitung etabliert, die sich regelmäßig treffen und aktuelle Fragestellungen klären sowie erforderliche Maßnahmen in die Wege leiten.

Hazem Zakri (Leitender Oberarzt Kardiologie), Grit Sonntag (stv. Intensivpflegeleitung), Annette Wagner (Oberärztin Anästhesie/Intensivmedizin), Karl-Wilhelm Christian (Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor). Foto: DRK-Krankenhaus

Hachenburg. Dazu gehört auch ein regelmäßiger Austausch mit den Gesundheitsämtern, Landkreisen und dem Gesundheitsministerium in Mainz.

Planbare Operationen wurden verschoben; Notfall- und dringliche Operationen werden auch weiterhin durchgeführt. Eine komplette Station wurde ausschließlich für Corona-erkrankte Patienten geräumt, damit diese Patienten dort isoliert behandelt werden können.

Das Pflegepersonal wurde im Umgang mit Schutzmaßnahmen und Schutzausrüstung nochmals besonders geschult. Bei steigenden Patientenzahlen stehen Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen im Rufdienst zusätzlich zur Verfügung.

Die Intensivabteilung verfügt über sechs Behandlungsplätze, davon sind drei Beatmungsplätze. Bei Bedarf können drei weitere Beatmungsplätze zur Verfügung gestellt werden, da das Ministerium drei zusätzliche Beatmungsgeräte geliefert hat. Ärzte und Pflegekräfte sind dankbar über die zusätzliche Geräteausstattung. (PM)


Mehr dazu:   Coronavirus  
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