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Nachricht vom 29.07.2020    

Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus richtig entsorgen

Sie stecken in Smartphones und Notebooks, in Akkuschraubern und Digitalkameras, in E-Bikes und Elektroautos: Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie sind leistungsfähig und liefern die nötige Energie für den modernen Alltag. Doch die Lebensdauer dieser kleinen Kraftpakete ist begrenzt. Steht die Entsorgung an, ist Vorsicht geboten, denn dann können Lithium-Ionen-Batterien ihre brandgefährliche Seite zeigen.

Brennpunktthema Batterie - Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus sind im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich. Nachfolgend finden Sie Wissenswertes zum Umgang mit den kleinen Kraftpaketen.
Altenkirchen. Die Sachschäden, die falsch entsorgte Batterien und Akkus verursachen, sind schon jetzt gravierend und für die MitarbeiterInnen der Entsorgungswirtschaft potenziell lebensgefährlich. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo in Deutschland der Kurzschluss einer nicht ordnungsgemäß behandelten Batterie in Entsorgungsfahrzeugen, Mülltonnen oder Sortieranlagen ein Feuer verursacht.

Die Kampagne "Brennpunkt: Batterie" ist eine Initiative der Mitglieder des BDE, die einerseits über die Folgen der falschen Entsorgung von Batterien informieren will, andererseits zum richtigen Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien anhalten soll.

Ein Teil der Kampagne "Brennpunkt: Batterie" ist eine Aufkleberaktion, bei der möglichst viele Abfallbehälter mit Warnstickern ausgestattet werden sollen. Ziel ist es, Fehlwürfe zu stoppen und auf die richtige Entsorgung von Batterien hinzuweisen.

Die Aktion kann gemäß AWB nur ein Erfolg werden, wenn sich möglichst viele beteiligen. Deshalb zählen wir auf Sie und hoffen, dass Sie dabei sind und Ihre Abfalltonnen mit den Warnstickern ausstatten bzw. auch ohne Warnsticker keinerlei Batterien in Ihre Abfalltonnen werfen. (PM)


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