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Nachricht vom 10.09.2020    

Rolf Weißenfels fährt in der RCN auf Gesamtrang 6

Die vierte Runde der Rundstrecken Challenge Nürburgring, der „Preis der Erftquelle“, sah insgesamt 130 Fahrzeuge am Start. Der vierte Saisondurchgang der Breitensportserie, ausgetragen auf der 20,837 Kilometer langen Nordschleife des Eifelkurses, bedeutete für die Akteure gleichzeitig Saisonhalbzeit.

(Foto: Patrick Funk)

Nürburgring. Für den Peterslahrer, Rolf Weißenfels, der den letzten RCN Lauf auslassen musste, ging es mit dem Peugeot 308 Cup Racer des H&S-Racing Team (Fluterschen) in „gewohnter“ Art und Weise weiter. Mit seinem 28. Klassensieg, feierte der der Mann aus dem Wiedtal einen weiteren Erfolg.

Einziger Wehrmutstropfen war hierbei, dass der Peugeot-Pilot sein Rennen einmal mehr nur gegen die Uhr fahren musste. In der Klasse RS2A, die der Peterslahrer klar dominiert, fehlten erneut die Starter. „Es würde natürlich viel mehr Spaß machen, mit direkten Klassenkontrahenten zu kämpfen“, resümierte er nach dem Rennen. „Aber leider gibt es in der RCN mittlerweile fast mehr Klassen als Starter. Da sollten sich die Verantwortlichen einmal Gedanken machen.“

Die Jagd gegen die Uhr zeigt daher erst beim Betrachten der Gesamtwertung die Leistung des 63-jährigen. Mit Gesamtposition sechs und neuer persönlicher Bestzeit mit 7.49 Minuten, distanzierte Rolf Weißenfels eine ganze Reihe leistungsstärkerer Fahrzeuge.

Teamchef Oliver Schumacher musste für dieses Mal seinen Peugeot RCZ Endurance in der Garage lassen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte der engagierte Teamchef und Fahrer diesmal noch nicht einmal die Teamleitung übernehmen. Aber wie man sieht, funktioniert sein hervorragend eingespieltes Team auch einmal ohne „Boss“.

Mit dem „Preis der Schloßstadt Brühl“ am 24. September geht die Rundstrecken Challenge Nürburgring in Runde fünf. (PM)

RCN Kalender 2020
24. September RCN 5 (Nordschleife)
17. Oktober RCN 6 (Nordschleife)
31. Oktober RCN 7 (3h-Rennen, Nordschleife + GP-Kurzanbindung)


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