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Nachricht vom 13.09.2020    

Selbstverteidigung kann in Daaden wieder trainiert werden

Die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (CoBeLVO) erlaubt, in Verbindung mit dem Hygienekonzept für den Sport im Innenbereich, dass u.a. Kontaktsportarten wieder betrieben werden dürfen. Dazu zählt auch Ju-Jutsu im Judo – u. Ju-Jutsu – Verein Daaden e.V., der in der Daadener Arthur Knautz Turnhalle trainiert.

Schrubben nach dem Training, Vereinschef Dieter Nickol, rechts, mit dem Reinigungsgerät nach dem Training; im Hintergrund sieht man die geöffnete Hallentüre zwecks Belüftung (Foto: Judo- u. Ju-Jutsu - Verein Daaden)

Daaden. Auch der Träger der Sportstätte, der Landkreis Altenkirchen, hatte als Auflage zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes ein Hygienekonzept verlangt, das von Vereinschef Dieter Nickol (3. Dan Ju-Jutsu) eingereicht und nach Prüfung durch die Behörde für geeignet gehalten wurde. So darf seit Schulbeginn nach den Sommerferien wieder unter Auflagen trainiert werden, was nicht nur die Trainer sondern auch die Vereinsmitglieder freut. Das Reinigen der Judomatten nach Trainingsende ist nun genauso obligatorisch wie das Führen einer Anwesenheitsliste, dem Händedesinfizieren sowie einer Einbahnstraßenregelung in der Sportstätte.

Der Judo - u. Ju-Jutsu - Verein Daaden e.V. ist sich seiner besonderen Verantwortung im sogenannten Kontaktsport bewusst, möchte allerdings auch insbesondere den kindlichen und jugendlichen Sportlern die Möglichkeit bieten, sich trotz der „Corona“ sportlich weiterzuentwickeln. Im Jugendtraining werden die Auflagen gut umgesetzt und die Ju-Jutsu Schüler haben sichtlich gute Laune.

Ju-Jutsu ist eine moderne Form der Selbstverteidigung, die sich ständig weiterentwickelt und in nahezu jedem Alter trainiert werden kann. Weiter Informationen findet der Interessierte unter www.budosport-daaden.de. (PM)



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