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Nachricht vom 06.11.2020    

Mehr als 44 Millionen Fördergelder für Unternehmen im AK-Land

„Die Bundesregierung hat eine Reihe von Hilfsprojekten für Unternehmen auf den Weg gebracht, unter anderem auch Möglichkeiten der Unterstützung durch die Kreditanstalt für Wideraufbau. Die zentralen KfW-Förderzahlen für Unternehmen sowie konkrete Zusagen per 30. September 2020 weisen für das AK-Land eine Gesamtsumme in Höhe von 44.103.500 Euro aus“, berichtet aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

(Symbolbild: Pixabay)

Berlin/Kreisgebiet. Die Summe schlüsselt sich auf in 807.000 Euro Gründerkredite, 8.153.000 Euro Schnellkredite, 5.500.000 Unternehmerkredite sowie weitere 29.643.500 Euro Kredite für Unternehmen bei denen die Anzahl der Mitarbeiter kleiner als 250 ist und bei denen die Summe der Jahresumsätze höchstens 50 Millionen Euro bzw. die addierten Bilanzsummen höchstens 43 Millionen Euro betragen.

So wird das Geschäftsjahr 2020 der KfW maßgeblich von den Programmen der KfW-Corona-Hilfe geprägt, die die KfW im Auftrag der Bundesregierung und in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Kreditwirtschaft umsetzt. Seit dem Beginn der KfW-Corona-Hilfe am 23. März 2020 konnten zehntausende Unternehmen mit Krediten des Bundes im Kampf gegen die Folgen der Pandemie unterstützt werden.

„Die wirtschaftliche Lage ist weltweit äußerst angespannt, was insbesondere unsere exportstarken Unternehmen zu spüren bekommen. Umso wichtiger ist es, die Firmen mit Liquiditätshilfen zu unterstützen. Das hilft am Ende gleichermaßen Arbeitnehmern und Arbeitgebern“, ergänzt Rüddel.



Die Unterstützung komme insgesamt auch kleinen und mittleren Unternehmen im großen Umfang zu Gute. Kreditanträge bis drei Millionen Euro, die per durchleitendes Bankinstitut geprüft und positiv beschieden wurden, habe die KfW ohne weitere Risikoprüfung genehmigt. „Somit konnten vor allem diese Unternehmen ohne unnötigen bürokratischen Aufwand von den Corona-Hilfen profitieren“, konstatiert der christdemokratische Parlamentarier.

Weiter weist Rüddel darauf hin, dass insbesondere kleine Unternehmen und Soloselbstständige zunehmen an ihre finanzielle Belastungsgrenze stoßen. „Deshalb hat der Bund, als wichtiges Signal den Weg freigemacht zur Verlängerung, Ausweitung und Vereinfachung der Überbrückungshilfen. Hierbei habe ich auch insbesondere den Bereich Kultur, die Veranstaltungs- und Schaustellerbranche im Blick, denn die betroffenen Betriebe, Freiberufler und Soloselbstständigen brauchen dringend Hilfe“, bekräftigt Erwin Rüddel. (PM)


Lokales: Altenkirchen & Umgebung
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