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Nachricht vom 27.11.2020    

Statt Weihnachtsmarkt lockt die Glühweinwanderung nach Köln

Keine Frage, jetzt in der Corona-Pandemie sollten persönliche Kontakte so weit wie möglich eingeschränkt werden. Außer Frage steht dabei aber auch, dass dies vielen Menschen besonders in der Adventszeit schwer fallen dürfte. Sinnvoll ist es also, die sozialen Unternehmungen so risikoarm wie möglich zu gestalten. Draußen an der frischen Luft geht dann auch mal das ein oder andere Glas Glühwein.

(Symbolbild: KathaBe)

Köln/Region. Jahr für Jahr locken die Kölner Weihnachtsmärkte Millionen von Menschen von außerhalb in die Domstadt. Auch für viele Westerwälder gehört der Besuch im vorweihnachtlichen Köln nicht nur aufgrund der günstigen Zugverbindung zum jährlichen Adventsprogramm. In diesem Jahr ist alles anders. Aufgrund der Corona-Pandemie sind auch die Kölner Weihnachtsmärkte entweder ganz abgesagt worden oder sie werden mit einem stark veränderten Konzept realisiert. Dichtes Gedränge am Glühweinstand oder an diversen Verkaufsbuden kann es 2020 natürlich nicht geben.

Ganz verzichten auf den Glühwein in Köln muss aber niemand. Auch aus dem Westerwald könnte sich die Anreise lohnen, wenn man denn nun gar nicht auf den Besuch verzichten möchte. So hat die Internetseite „Geheimtipp Köln“ eine Übersichtskarte veröffentlicht, welche Lokalitäten ab sofort einen „Glühwein to go“ anbieten (aus Hygienegründen im Einwegbecher oder eigenem Gefäß) und verbinden lassen sich diese mit einem wunderbaren Spaziergang an der frischen Luft. Denn hier ist die Corona-Ansteckungsgefahr bekanntermaßen sehr viel geringer als in geschlossenen Räumen.




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Gedränge in der Kölner Innenstadt meiden
Wer nicht gleich die komplette Runde von immerhin fünf Stunden durch Köln drehen will, kann einen der kürzeren Spaziergänge wählen – etwa in Ehrenfeld, im Kwartier Latäng oder in der Südstadt. Die anschaulichen Karten vom „Geheimtipp Köln“ lassen auch Ortskundige den Weg finden und laden dazu ein, Neues zu entdecken. Tipp für die Westerwälder: Nicht gleich am Hauptbahnhof austeigen. Sowohl der RE 9 als auch die S12 und die S 19 fahren bis und vom Bahnhof Ehrenfeld. Hier dürfte der Andrang gerade an den Adventswochenenden auch geringer sein als in der Kölner Innenstadt.

Wer also auch im Corona-Jahr nicht auf den Besuch in Köln verzichten kann, sollte diesen so risikoarm wie möglich gestalten. Glühweinspaziergänge draußen im Freien sind dafür eine Möglichkeit. Nichtsdestotrotz dürfte es am vernünftigsten sein, 2020 einmal gänzlich die Millionenstadt Köln zu meiden. (rm)




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