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Nachricht vom 01.12.2020    

Mit Swing ins neue Jahr – live im Kulturwerk und als Stream

„Wir brauchen 2021 Swing und Schwung“: Das sagte Marco Lichtenthäler, Leiter der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Big-Band (FWR-Big-Band) bei einem Pressegespräch im Kulturwerk Wissen. Hier hat die FWR-Big-Band bereits bei zwei Neujahrskonzerten die Halle gerockt – und auch 2021 möchte man mit musikalischem Schwung erfreuen. Und zwar gemeinsam mit der Solistin Gaby Goldberg, die schon mit Paul Kuhn tourte. Beim dritten FWR-Konzert im Kulturwerk spielen Corona und Pandemie eine Rolle: Das beswingte und beliebte Konzert soll es diesmal als Live-Veranstaltung sowie im Stream geben.

Marco Lichtenthäler (links) und Dominik Weitershagen stellten Neujahrskonzert der FWR-Big-Band vor, das für Samstag, 9. Januar, geplant ist – live im Kulturwerk und per Live-Stream ins Wohnzimmer. Foto: (tt)

Wissen. Die Bistrotische standen auf großem Abstand, als Marco Lichtenthäler im Foyer des Kulturwerkes zu einem „besonderen Pressegespräch“ begrüßte. „Mit einem Grummeln im Bauch“, wie der Initiator und Leiter der FWR-Big-Band beim Pressegespräch am Montag (30. November) einräumte. Aber: „Wir tun so, als ob es gar kein Corona mehr gibt und wir im Januar auf die Bühne dürfen und Teil Drei spielen können“, sagte Lichtenthäler, der den musikalischen Teil beleuchtete. Und für diesen konnte man als Solistin Gaby Goldberg gewinnen, die unter anderem bereits mit Paul Kuhn auf der Bühne stand. Natürlich ist die Pandemie bei der gesamten Planung berücksichtigt, und Dominik Weitershagen, Geschäftsführer des Kulturwerks, stellte beim Pressegespräch vor, wie man das Konzert stattfinden lassen möchte.

Gut angenommen worden war das jazzig durchflochtene Neujahrskonzert der FWR-Big-Band 2018. Auch die Veranstaltung mit dem Solisten Freddy Pieper, der mit der Big Band im Januar 2020 auf der Bühne stand. Das war der erste Samstag im neuen Jahr, und eines der letzten Konzerte vor dem Lockdown. „Wir hatten großen Spaß, vor und hinter der Bühne“, blickte Lichtenthäler zurück. Schon vor diesem Konzert hatte man ins Auge gefasst, den Abend mit der Big Band – einem Ensemble aus professionellen Musikerinnen und Musikern - zu etablieren. Als eine jazzige Ergänzung zu den klassischen Neujahrskonzerten, wie auch Weitershagen bei dem Pressegespräch erinnerte. Die Menschen haben es gerne angenommen. Für 2020 hatten die 17 Musikerinnen und Musiker der FWR-Big-Band schon einen schönen Auftritt in der Hauptstadt geplant: Bei einem Jazz-Festival der Landesvertretungen in Berlin sollte die Formation im Oktober auf der Bühne des Landes Rheinland-Pfalz stehen. Aus bekannten Gründen wurde daraus nichts. Und auch ein Gastspiel im Autokino in Neitersen musste seinen Tribut an die Pandemie zahlen und fiel aus – die erforderlichen Abstände wären zu groß gewesen. Nur am Rande sei hier angemerkt: Nach derzeitigem Stand wird die FWR-Big-Band im Oktober 2021 dann in Berlin bei dem 2020 ausgefallenem Festival der Landesvertretungen auf der Bühne des Landes Rheinland-Pfalz spielen.

Gaby Goldberg bereichert den Auftritt
Gesetzt dem Fall, dass alles gut geht, sagte Lichtenthäler mit Blick auf die Entwicklung und das Neujahrskonzert 2021, möchte man wieder mit Swing und Schwung ins neue Jahr starten. Nachdem die Band die Halle Anfang des Jahres gemeinsam mit Freddy Pieper gerockt hatte, sagte Lichtenthäler, habe er gedacht, dass es schwierig wird, dies zu steigern. Über Anregungen von Solisten Freddy Pieper und Mitgliedern der Big Band rückte Gaby Goldberg in den Fokus, berichtete er. Goldbergs „Haus- und Hofband“ sei das Ensemble von Paul Kuhn gewesen. Die freischaffende Künstlerin, „die hier aus unserer Region ist“, habe viel im Jazz-Bereich gemacht, mit dem Paul-Kuhn-Trio und als Solistin, schilderte Lichtenthäler. Auch mit Heino und Udo Jürgens habe sie getourt. Lichtenthäler rief Gaby Goldberg an und fragte nach, ob sie Interesse an einem Konzert mit der FWR-Big-Band habe. Das hat sie. Gaby Goldberg habe auch einen Teil der Noten, die Arrangements von Paul Kuhn, zur Verfügung gestellt, freute sich Lichtenthäler dankend: „Wir dürfen alle Arrangements von Paul Kuhn spielen.“ Aus einer Presseinformation der Künstlerin geht hervor, dass Gaby Goldberg „eine professionelle Sängerin“ ist, „die in der Vergangenheit ihr Talent oft in den Dienst anderer Künstler gestellt hat“. Demnach war sie unter anderem mit Udo Jürgens, Andrea Berg und Matthias Reim auf Tournee. Aus der Presseinformation geht weiter hervor, dass Gaby Goldberg „beim 75. Geburtstag von Quincy Jones beim Jazzfestival in Montreux an der Seite von Patti Austin, Al Jarreau und Chaka Khan“ mitwirkte.

Auch als Solistin hat sie Erfahrungen gesammelt: „Dafür sprechen Konzerte mit der HR Big Band, der SWR Big Band, der WDR Big Band und vor allen Dingen die langjährige Zusammenarbeit mit Paul Kuhn, der ihr musikalischer Mentor war“, heißt es weiter. Sie trat mehrmals mit Paul Kuhn und dessen Big Band in der Philharmonie auf. „Ein Highlight für sie waren die Konzerte beim größten Jazzfestival in Nanjing in China 2018“, heißt es in der Presseinformation. Nun wird sie mit der FWR-Big-Band im neuen Jahr swingen.

Klassische Werke und unbekannte Stücke im Programm
Das Prinzip des Neujahrskonzertes der FWR-Big-Band ist es, im Programm Stücke zu spielen, die nicht so bekannt sind, und klassische Werke, skizzierte Lichtenthäler. Wie bislang praktiziert, soll dabei einerseits die Band im Vordergrund stehen, dann wieder die Solistin, von der Band begleitet. So werden zum Beispiel „Take The ,A'-Train“, „Fly Me To The Moon“ und „Trumpet Blues And Cantabile“, sagte der Leiter. Und „Cheek To Cheek“ von Irving Berlin passe auch sehr schön, gehe es in dem Stück doch um die Frage, wann man wieder lange miteinander tanzen könne. Das Intro des Abends wird ein Arrangement von Paul Kuhn sein, sagte Lichtenthäler: Mit dem legendären Stück „Something To A Start With“ wird der Abend musikalisch eröffnet. „Eine coole und eingängige Nummer, die alles hat, was es braucht.“ Bei den zwei Sets wird Musik aus dem Film „Ted“ zu hören sein. Bei der Filmkomödie sang Norah Jones die Komposition eines Niederländers. Die Noten gebe es nicht zu kaufen, berichtete Lichtenthäler. Er nahm Kontakte zum Komponisten aufnahm und teilte freundlich mit, dass man gerne die Noten haben möchte. Das hatte Erfolg.

Nun soll es „Everybody Needs A Best Friend“ als letzte Nummer des Abends „mit unserer Norah Jones“ dargeboten werden, wie Lichtenthäler beim Pressegespräch kund tat. Nun hofft er, dass es alles klappt – am Samstag, 9. Januar. Weil der erste Samstag im Januar der Tag nach Neujahr ist, wurde das Konzert diesmal für Samstag, 9. November, terminiert. „Sonst müssten wir an Neujahr proben“, sagte er. Wie bei den vorangegangenen zwei Konzert wird auch diesmal wieder nur am Vortag des Konzertes erstmals gemeinsam geprobt. Bis dahin haben die Musikerinnen und Musiker die Noten für sich verinnerlicht und einstudiert. Die Band freue sich darauf, mit Swing das Konzert zu geben, sagte Lichtenthäler, der sich freut, dass Weitershagen signalisiert hatte, dass das Neujahrskonzert gerne gemacht werden könne.

Mit ausreichend Abstand im Kulturwerk
Bei der Premiere 2018 und im Januar 2019 habe man rund 300 Besucherinnen und Besucher im Kulturwerk gehabt, berichtete Geschäftsführer Weitershagen. Die Besucherinnen und Besucher saßen zum Teil an Bistrotischen. Diese Atmosphäre sei schön, und man möchte versuchen, auch diesmal davon etwas zu bieten. Mit Hybrid-Veranstaltungen hat das Kulturwerk bereits Erfahrungen gesammelt. Denn so viele Besucherinnen und Besucher wie gewohnt kann man eben nicht in die Halle reinlassen. Die angedachte Umsetzung skizzierte Weitershagen. Es soll eine Reihenbestuhlung geben. Allerdings immer nur jede zweite Reihe. Somit habe man ausreichend Abstand von mindestens anderthalb Metern. Wenn Plätze reserviert werden, sollen automatisch links und rechts davon drei Plätze geblockt werden. An den reservierten Plätzen sollen Bistrotisch aufgestellt werden. Platz benötigen auch die Musikerinnen und Musiker. Nicht zuletzt das Gebläse, das mit allein 13 Aktiven mitwirkt. Deshalb wird die Bühne, die 96 Quadratmeter groß ist, auf mindestens 120 Quadratmeter ausgeweitet werden, informierte Geschäftsführer Weitershagen: „Wir werden eine Großbühne haben.“ Die Optik werde ein etwas anderes Erscheinungsbild liefern, aber alle sollen sich wohlfühlen und vernünftig geschützt sein. Auf Bläserinnen und Bläser in Plexiglaskabinen möchte man verzichten. Denn darin zu spielen sei noch schwieriger als auf Abstand.

Man erwarte mit Spannung, in welcher Größenordnung es publikumsmäßig möglich sein wird. Es soll auf jeden Fall nur so viele Tickets verkauft werden, wie man auch Besucherinnen und Besucher unterbringen kann. Es gebe aber eben auch noch die Möglichkeit über den Stream das Konzert zu sehen und zu hören und in das neue Jahr zu swingen. Außerdem werde man auch noch kurzfristig die Möglichkeit anbieten, ein Konzert-Ticket in ein Live-Streeam-Ticket umzuwandeln, zum Beispiel wenn jemand sich in Quarantäne befinden sollte oder einfach verunsichert sei, das Konzert direkt zu besuchen. „Wir können sagen, dass es trotz aller Unabwägbarkeiten ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk ist“, unterstrich Weitershagen.

Sollte das Neujahrskonzert am Samstag, 9. Januar, dann doch nicht durchführbar sein, wird die Veranstaltung verschoben. Der Ausweichtermin für Live-Konzert mit Streaming steht schon fest: 21. Februar – und das ist dann ein Sonntag. Etwas kurzfristig nach vorne zu verschieben, das sei gar nicht so verkehrt, resümierte Weitershagen, das habe man beispielsweise bei den Westerwälder-Literaturtagen gesehen.

Alles coronakonform und mit Ausweichtermin
Ob nun der eine oder der andere Termin: Alles werde coronakonform stattfinden, hieß es. Dies sei auch den Musikerinnen und Musikern wichtig, stellte Lichtenthäler heraus. Sie hätten sich nach dem Infektionsschutz erkundigt, zum Beispiel unter Aspekten wie genügend Abstand und vernünftige Laufweg. „Einbuddeln wäre der falsche Weg“, meint Lichtenthäler, der aber auch herausstellte, dass man es nicht auf Biegen und Brechen machen werde: „Wir halten den 9. Januar fest, mit der Option auf den 21. Februar zu wechseln.“

Die Besetzung der FWR-Big-Band ist exakt die selbe wie beim Konzert im Januar. Am Vortag des Konzerttermins werden die professionellen Musikerinnen und Musiker erstmals gemeinsam proben, und auch die Technik im Kulturwerk wird dann mit von der Partie sein. Bei den vorgegebenen Abständen sei es extrem schwierig, räumte Leiter Lichtenthäler ein - denn: „Eine Big Band lebt davon, dass die Musikerinnen und Musiker eng und kompakt sitzen.“ Das Ensemble wird den Abend musikalisch eröffnen. Wie erwähnt kommen ein Teil der Arrangements von Paul Kuhn direkt von Gaby Goldberg: „Es ist toll, wenn die Sängerin die Noten in- und auswendig kennt.“ Die Stücke seien auf Gaby Goldberg geschrieben, so Lichtenthäler. Für ihn sei es eine Ehre Noten in Händen zu halten, an denen Paul Kuhn handschriftliche Notizen gemacht hat.

Karten gibt es bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen. Ein Sitzplatz mit Abstand ist für 16 Euro erhältlich, der Livestream in HD-Qualität für 8 Euro. (tt)


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