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Nachricht vom 11.12.2020    

Geruhsamer Schlaf: Für Mütter und Babys ist wichtig - auf diese Dinge sollte man achten

Es ist das schönste Erlebnis für Eltern, wenn die Geburt eines Babys das Familienglück besiegelt. Die letzten Monate vor der Geburt und auch die ersten mit dem Baby sind mit die aufregendsten und auch anstrengendsten. Da sind Ruhe und Schlaf elementar und äußerst wichtig für Mütter, Väter und Babys. Das Schlafen mit dem Baby wird zur nackten Herausforderung, denn ob im Ehebett oder in der Wiege oder im Beistellbett. In erster Linie zählt die Erholung aller anwesenden.

Fotoquelle: pixabay.com

Frischgebackene Mütter sind gut beraten, wenn sie sich erst einmal ein bis zwei Wochen zuhause mit dem Neuankömmling gemeinsam einkuscheln und das Leben als Kleinfamilie besonders bei dem ersten Kind zu genießen. Die Welt da draußen sollte warten können und dazu gehören auch Verwandte und Bekannte. Selbst wenn der Wunsch den neuen Erdenbürger begrüßen und der Mutter zur Geburt zu beglückwünschen groß ist. Man sollte dennoch auf das Glück zwischen Mutter und Kind Rücksicht nehmen und keinesfalls auf diese so besondere Zeit zu verzichten. Sicherlich nicht einfach, dennoch machbar. Und ungemein wichtig, denn besonders in den ersten Tagen sollte schon eine gewisse Struktur eingebracht werden, damit das Baby mit der Mutter im Einklang zum erholten Schlaf und der nötigen Ruhe nach den Strapazen der Geburt kommen kann.

Handy ausschalten
Das Smartphone gehört zum Alltäglichen und auch wenn das Baby gerade nun schlafend im Arm der Mutter liegt, kommt man schnell einmal in Versuchung von dem süßen, schlafenden Fratz ein paar Fotos zu schießen. Doch auch hier sollte man sich einfach einmal dazu durchringen, sich auf das Wesentliche zu reduzieren. Genießen und schweigen. Und das funktioniert nicht, wenn man immer online ist und das Handy klingelt, die SMS eingeht oder die Nachricht via WhatsApp. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man das Handy ausschaltet und nicht nur auf lautlos stellt. Denn schon allein der Gedanke daran, dass man eine Nachricht vielleicht verpasst, einen Anruf oder das Video der Freundin und Co. Sorgt für unruhige Momente. Momente, die aber sehr wichtig sind fürs Neugeborene und vor allem für einen gesegneten und geruhsamen u nd den absolut ungestörten Schlaf.

Baby mit ins Schlafzimmer nehmen - z.B. im Baby Beistellbett
Die meisten frisch gebackenen Eltern entscheiden sich dafür, das Baby mit ins Schlafzimmer zu nehmen. Zum Einen, damit man zu jeder Sekunde parat sein kann, um dem Kind helfen zu können und es zu umsorgen und um zu füttern. Zum Anderen aber auch, um dem Kleinen so nah wie möglich zu sein. Jede Minute und Sekunde des Zusammenseins genießen zu können zählt. Besonders in den ersten Lebensmonaten. Das Baby kann im Schlafzimmer auch mit ins Elternbett genommen werden, um das Gefühl zu intensivieren. Doch der gesegnete und ruhige Schlaf bleibt dabei aber des Öfteren auf diese Weise aus. Und bei allen Beteiligten in der Regel. Denn Unruhen und das immer wieder wach werden des Kindes kann auch die Eltern ganz schön auf Trab halten. Hier ist es manchmal ratsam das Kind ins Baby Beistellbett zu legen und ganz dicht ans Bett zu stellen. Denn so kann man dann als Elternpaar quasi das Kind zu jeder Zeit direkt vom eigenen Bett aus beobachten und umsorgen und hat dennoch seine eigene Schlafläche und Ruhe.

Das Kind findet auf diese Weise ebenso meist sehr leicht und ruhig in den Schlaf. Das Durchschlafen gelingt auf diese Weise übrigens oftmals am besten. Und das Kind wird gleich schon an sein Bettchen gewöhnt und auch ans allein schlafen und einschlafen können. Auch eine kleine Wiege für Neugeborene ist ideal. Denn diese kann, wenn sie nah am Elternbett steht, ebenfalls direkt vom Bett aus bewegt und das Kind in den Schlaf gewogen werden.

Gedämmtes Licht wirkt Wunder
Licht spielt für unser Gefühlsleben eine gewichtige Rolle. Das gilt auch fürs Wohlbefinden des Babys. Denn ein schönes, ruhiges Licht kann zu Ruhemomente führen und grelles Licht wiederum lässt das Kind nicht wirklich gut einschlafen. Unsere Körper sind darauf programmiert, bei Dunkelheit und Dämmerung besser einschlafen zu können und bei Tageslicht und Lichtdurchfluteten Räumen eher nicht so gut. Abgedunkelte Räume sind besonders in Sommerzeiten ideal, da sie sich nicht so schnell erhitzen und aufwärmen. Und in kühlen und gut temperierten Zimmern lässt es sich bekanntlich gut ausruhen und eben auch gemeinsam schlafen.

Mittagsschlaf nutzen und auskosten
Geplagte und gestresste Mütter sind heilfroh, wenn das Baby nach dem Füttern und Stillen ins Bettchen gelegt werden kann und dabei vielleicht eine Stunde Zeit ist, sich entspannen zu können. Diese Zeit muss man auskosten und vor allem von der ersten Sekunde an ausnutzen. Denn meist schlafen die Kleinen nur in den ersten Lebensmonaten in der Mittagszeit, danach nur noch seltener bis gar nicht mehr. Dieses Ritual sollte man so lange es geht einhalten und in die Länge ziehen. Denn bekanntlich schöpft der Körper am besten Kraft und Erholung durch den Schlaf. (prm)



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